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Links — „moralisch überlegen“?
Islam — „normale Religion“?

Oder totalitäre politische Terror-Ideologien?
Gewalt-Herrschaft & Raubwirtschaft im Tarnmantel der „Guten Sache“, einer Religion
— was Medien & Schulen verschleiern, gebetsmühlenhaft verharmlosen und verdrehen?

  • Mediendressierte pawlow'sche Hunde sabbern Gefühls-Slogans ARD Framing Manual

     

     


    „Köterrasse“? — Sabberreflex
     pawlow´scher Medien-Hunde:
    Feuerwerk im Mandelkern (Angst- u. Identitätszentrum)
    Fast Null Aktivität i. Verstandeszentrum (siehe Meß-Ergebnisse)

  • „Ich mach mir die Welt,
    widde, widde wie sie mir gefällt...“

  • Nicht-wahrhabnen-wollen-Syndrom

  • Nicht-wahrhaben-wollen-Syndrom (PPLS)

    „Ich mach mir die Welt, widde, widde wie sie mir gefällt...“ (Pippi Langbart)

  • soll
    westliche bürgerliche Gesellschaften zersetzen.
    Haupt-Infektion: '
    Postmoderne Gruppenidentitäts-Ideologie
    „Gruppismus“;
    Divide et impera - Spalte und Herrsche

  • Drei Geheimnisse verwirren

    - weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten.  (Klick)

  • Divide et impera,
    Spalte und Herrsche, 
    Wenn 2 sich streiten...
    Ach wie gut, daß niemand

  • soll westliche bürgerliche Gesellschaften zerstören; Hauptinfektion: Kritische Theorie der Frankfurter Schule  (Klick)

  • Frauen & Töchter unterdrücken & mißbrauchen - Sünde oder heiliges Recht? (Klick)

     

  • Drei Geheimnisse verwirren

    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten. (Klick)

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    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
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    von Islam-Vertretern meist bestritten. (Klick)

  • Drei Geheimnisse verwirren

    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten:
    1. „Es gibt keinen moderaten Islam.“

  • Drei Geheimnisse verwirren

    Hudna — Die Friedenslüge des Islam (Klick)

  • Moscheen, Minarette
    Kuppeln, Gläubige

  • „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Wer Allah beleidigt, soll es bereuen.
    Wer den Propheten beleidigt muß sterben, selbst wenn er es bereut.“ (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ 
    (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“ 
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ 
    (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“ 
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Polizei und Landgericht erlauben Scharia-Polizei
    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Islamo - Faschismus

    Was ist im Islam noch totalitärer 
    als im Faschismus und in Hitler´s Nazi-Sozialismus?
    (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    Nur für Muslime
    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“ 
    Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Islamo - Faschismus

    Was ist im Islam noch totalitärer 
    als im Faschismus und in Hitler´s Nazi-Sozialismus? (Klick)

  • pädophiler Kriegstreiber, Klotz am Bein
    unserer Nation, auf den Müllhaufen

  • Zweiteilung, Verachtung, Feindschaft

    • bei jeder Seite den gesunden 
      Menschenverstand erbeben läßt,
    • Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht
  • Überschrift

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    2. hj

Scheinargumente erwidern:

Kritik-Verbote & Kampf-Begriffe

„Argumente“ ad hominem und ad personam sollen... 

    1. das Aufdecken peinlicher Wahrheiten verhindern
    2. davon ablenken, daß der sophistisch rabulistische Stimmungsmacher kein sinnvolles Fakten-Argument hat

indem sie mundtot machen und gegen berechtigte Kritik immunisieren.

„Die eigentliche Frage lautet: Wie weit lassen die Anhänger einer Religion Kritik an ihrem Glauben zu?“
— Cigdem Toprak: Die 18 beliebtesten Argumente der Islamversteher

Per Klick springen Sie direkt zum Schein-Argument / Kritikverbot / Kampfbegriff:

„[...] den Status für sich beansprucht, nicht kritisiert werden zu dürfen [...]
Vor allem der Islam hat das gut hinbekommen,
daß sich kaum noch einer traut, mal das Maul aufzumachen
und das Ganze zu kritisieren und zu veräppeln und
sich die Ideen mal anzugucken [...]“
*
Dipl. Psych. Peter Frahm: Top 10 Gottesblödsinn

9.) ...es gäbe nicht „DEN Islam“

Islam-Aufklärung abwürgen; einfach als schwachsinnig hinstellen

„Häufig wird Islamkritik abgewürgt, indem darauf verwiesen wird, dass es „den Islam“ ja nicht gäbe und daher jede Diskussion um „den Islam“ keinen Sinn mache. Die so wichtige Debatte um „den Islam“ wird somit geschickt vermieden. Denn wer jetzt noch von ‚dem Islam‘ redet, der habe sich disqualifiziert, weil er ja nicht in der Lage sei, die Welt differenziert zu betrachten.“ — bis Min. 1:36

Widerspruch: Andererseits gibts plötzlich doch „den Islam“- beim Fordern & Verharmlosen,

Weitere widerlegende Enttarnungen ausklappen, erfahren Sie mehr...

ständig als angeblich „nicht intolerant“ und „nicht gewalttätig“:

„Gleichzeitig hören wir aber lautstark von allen Seiten, dass Gewalt und Intoleranz nichts mit „dem Islam“ zu tun habe. Kann man also etwa nicht definieren, was der Islam ist und was zu ihm gehört, sondern nur lautstark bekunden, was der Islam nicht ist und was nicht zu ihm gehört?! 

Dieser Standpunkt ist in unserer Gesellschaft sehr beliebt, denn wer diesen Relativismus vertritt, den umgibt eine Aura von großer Weisheit: Alles ist relativ. Ich weiß, daß ich nichts weiß. Diesen aalglatten Rhetorikern wird die Fähigkeit zugeschrieben, differenziert zu denken. Alle anderen, die eine klare Position vertreten, sind Schwarzweißmaler, denen diese intellektuelle Fähigkeit nicht gegeben ist.“ — Min.

Welche gleichen einigenden Grundlagen es jedoch sehr wohl gibt 

„Es gibt...

  • den Koran, die älteste Ganzschrift des Korans wird auf das Jahr 870, die ältesten Fragmente auf nach 750 datiert.
  • Die Sunna besteht aus
    • sechs kanonischen Hadithsammlungen. Ihre Autoren sind:

      1. Al-Bukhary (gest. 870)
      2. Muslim (gest. 875)
      3. Abu Dawud (gest. 888)
      4. Tirmidhi (gest. 892)
      5. Nasa’i (gest. 915)
      6. Ibn Madja (gest. 886) 
    • und vier Geschichts- und Biographiewerke:
      1. Sira von Ibn Hisham (gest. 833), die angeblich auf einer nicht überlieferten Version von Ibn Ishaq (gest. 768) basiert.
      2. Kitab Al-Maghaazy (Geschichte der Kriegszüge) von Al-Waqidi (gest. 822)
      3. Tabaqaat („Klassen“ / „Generationen“) von Ibn Saad (gest. 845)
      4. Tarikh („Annalen“) von Al-Tabary (gest. 922)

Man kann nicht oft genug betonen, dass genau diese 11 Quellen erst eine islamische Identität geschaffen haben. Spricht man also von ‚dem Islam‘, so handelt es sich um eine Religion, die auf genau diese Urquellen zurückgeführt werden muss. Das für den Islam immerwährende Dilemma ist nun, dass in genau diesen Quellen zahllose Aufrufe zur Gewalt, zur Erniedrigung und zum Totschlag von Andersgläubigen als prophetische und göttliche Anweisungen festgeschrieben stehen.


In einem Hadith bei Bukhari wird z.B. überliefert, dass Mohammed sagte:

„Ich wurde beauftragt die Menschen zu bekämpfen bis sie bezeugen, dass es keine Gottheit außer Allah gibt und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist und sie das Gebet verrichten und die Zakah bezahlen. Wenn sie dies tun, dann ist ihr Blut und ihr Besitz vor mir geschützt, außer das islamische Recht nimmt es ihnen wieder. Und ihre Abrechnung obliegt Allah dem Erhabenen.“ (Sahih Al Bukhari/Alzaka 1399 und Sahih Muslim 20, http://articles.islamweb.net/media/index.php?page=article&lang=A&id=59047)

Auf der Basis der genannten Urquellen des Islams haben sich vier Rechtsschulen entwickelt, auf die sich heute noch die Gelehrten in den sunnitisch islamischen Universitäten stützen. Diese Rechtsschulen werden nach ihren Gründern benannt.

  1. Abu Hanifa (gest. 767)
  2. Malik (gest. 795)
  3. Al-Shafi’i (gest. 820)
  4. Ahmad bin Hanbal (gest. 855)

All diese vier Rechtsschulen vertreten Positionen, bei denen in der heutigen Islamdebatte gesagt werden würde „das hat mit dem Islam nichts zu tun“. Beispiele:

  • Pflicht zur Ganzkörperverschleierung der Frau,
  • Todesstrafe für Ex-Muslime und Prophetenbeleidiger und das
  • Dogma des Jihads.
    Beispiel: Definition des Begriffs Jihad in den vier Rechtschulen (Quelle):
    1. Bei den Hanafiten ist der Jihad definiert als (Quelle:  بدائع الصنائع، وحاشية ابن عابدين):
      Einsatz aller Möglichkeiten und Energien im militärischen Kampf (Qital) auf dem Pfad Allahs mit dem Leben, dem Vermögen und der Zunge, sowie die Missionierung zur wahren Religion und die militärische Bekämpfung derer, die sie nicht annehmen.
    2. Die Malikiten definieren den Jihad als (Quelle: الشرح الصغير على أقرب المسالك):
      Der militärische Kampf eines Moslems gegen einen Ungläubigen, der keinen Unterwerfungspakt mit den Muslimen geschlossen hat, mit dem Ziel, das Wort Allahs zu erhöhen.
    3. und 4. Die Hanbaliten und Shafiiten definieren den Jihad als (Quelle: فتح الباري):
      Einsatz von Mühen im militärischen Kampf gegen die Ungläubigen.

Die vier großen Rechtsschulen sind sich also einig was mit Jihad gemeint ist. Wer also meint, der physische Kampf gegen die Ungläubigen, die sich nicht dem islamischen Recht unterwerfen wollen, habe nichts mit dem Islam zu tun, widerspricht den vier Rechtsschulen des sunnitischen Islams, die übereinstimmen mit den Urquellen des Islams, wie dem Hadith, in dem Mohammed gefragt wurde, was der Jihad sei und er antwortete: „Dass du die Ungläubigen bekämpfst, wenn du ihnen begegnest!“ (Ibn Madja) — Min. 2:19 - 6:19


Lüge vom großen und einem kleinen Jihad

Und übrigens, wer die Lüge vom großen und einem kleinen Jihad nachplappern möchte, demnach der physische Kampf gegen die Ungläubigen als kleiner Jihad und der spirituelle Kampf gegen die eigenen Gelüste als großer Jihad bezeichnet wird, widerspricht damit dem Konsens der sunnitischen Gelehrten aller vier Rechtsschulen, der sich auf authentische Aussagen Mohammeds und Koranversen gründet und stützt sich auf einen einzigen Hadith, den schon so große Hadith-Gelehrte wie Al-Baihaqi im 11. Jahrhundert als schwach, also unauthentisch, eingestuft haben. — Min. 6:20 - 7:53

Auslegung des Korans

Nun kommen wir noch zur Auslegung des Korans (Tafsir). In der sunnitischen Welt gibt es drei Standardwerke, die heute noch herangezogen werden, wenn Koranverse in ihrem Kontext verstanden werden sollen. Sie stehen auf dem Lehrplan in allen sunnitisch-islamischen Universitäten von Marokko, Tunesien über Ägypten, Saudi Arabien bis Pakistan. Natürlich findet man auch in Deutschland in jeder Moscheebibliothek diese Werke. Es handelt sich um die Werke von:

  • Al-Tabary (gest. 922)
  • Al-Qurtubi (gest. 1272) [basiert im Wesentlichen auf Al-Tabary]
  • Ibn Kathir (gest. 1373) [basiert im Wesentlichen auf Al-Tabary]

Leider wurden sie nur noch nicht ins Deutsche übersetzt. Was sehr seltsam anmutet für eine Wissens- und Informationsgesellschaft, in der es sogar Stimmen gibt, die sagen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Aber dabei handelt es sich wohl um einen Islam, der mit den Urquellen nichts zu tun hat.

Als ich einmal den damaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime fragte, warum wir nicht z.B. die Exegese von Ibn Kathir ins Deutsche übersetzen, sagte er mir, die Deutsche Gesellschaft sei dafür noch nicht bereit. Dies sagt alles, denn die genannten Quellen lassen sich sehr gut auf einen gemeinsamen Nenner herunterbrechen, den wir als „den Islam“ bezeichnen können.

In den großen Fragen die uns bewegen sprechen diese Quellen eine deutliche Sprache und nehmen Stellungen, bei denen in der Islamdebatte gesagt wird „diese Stellung hat nichts mit dem Islam zu tun!“. So sind sich die Exegeten einig, dass der Koranvers 8.60 den Muslimen befiehlt zu jeder Zeit eine moderne Streitmacht aufzustellen, um den Ungläubigen das Fürchten zu lehren.

Die Untrennbarkeit von Religion und Staat mit einer entsprechenden Wehrmacht und die militärische Feindseligkeit gegenüber Staaten mit anderen Weltanschauungen wird hier sehr deutlich. In Vers 47:20,21 sind sich die Exegeten einig, dass es ein deutliches Zeichen von Heuchelei ist, wenn man die Gewaltaufrufe im Koran nicht sehen möchte oder gar leugnet.

Lesen Sie dazu bitte meine Zusammenfassungen der Exegesen zu diesen Koranversen (Sure 8.60, Sure 47.20-21).

Hass und Gewalt kann nicht sein, weil es nicht sein darf

Das Kernproblem in der Debatte um den Islam ist die weite Verbreitung der Einstellung: „Es kann nicht sein was nicht sein darf.“ Da es nicht sein darf, dass der Islam als eine Weltreligion Hass und Gewalt predigt, kann Hass und Gewalt – dieser Logik nach – auch nichts mit dem Islam zu tun haben. Mit den Urquellen des Islams, die erst eine islamische Identität geschaffen haben, hat Hass und Gewalt aber sehr wohl zu tun. Dies ist das immerwährende Dilemma des Islams.

„Euro-Islam“

Dieses Dilemma zeigt sich auch in der Auseinandersetzung zwischen dem Zentralrat der Muslime (ZDM) und Prof. Muhannad Khorchide aus der Universität Münster. Khorchide lehnt Inhalte der Urquellen des Islams ab, um eine friedliebende Religion zu konstruieren. Der ZDM hat natürlich damit ein riesiges Problem und kann dies nicht akzeptieren, weil ihm mit den Urquellen der islamische Boden unter den Füßen weggezogen wird. Aber dadurch, dass sie auf der Beibehaltung dieser Quellen bestehen, können sie nicht glaubwürdig Gewalt ablehnen und gegen Intoleranz sprechen, denn Gewalt und Intoleranz wird aus genau diesen Quellen heraus gepredigt.

Diese Unglaubwürdigkeit der „Euro-Muslime“ führt zu Misstrauen und Ängsten in der Gesellschaft, weil man das Gefühl hat, einen unaufrichtigen Gesprächspartner in der Islamdebatte zu haben. Da dieser unaufrichtige Gesprächspartner auch noch von der Politik unterstützt wird, schlägt angestautes Misstrauen in der Gesellschaft in Angst um. Der ZDM repräsentiert ja Nichts und Niemanden, sondern ist ein künstliches Konstrukt der Politik, um einen Partner zu haben, mit dem man Islamkonferenzen abhalten kann und der sich immer artig von Gewalt distanziert, wenn mal wieder ein Attentat stattgefunden hat.

Man soll sich aber bitte nicht einbilden, dass der Zentralrat der Muslime ein Vertreter von Muslimen in Deutschland sei! Der Großteil der Muslime, insbesondere der arabischen Muslime, hört nicht auf einen Aiman Mazyek und auch nicht auf einen Muhannad Khorchide, sondern auf die Muftis und Prediger aus Ägypten, Saudi Arabien und anderen islamischen Staaten, die ihre Islamlehre auf den Urquellen aufbauen und den Meinungen der vier Rechtsschulen folgen. Diese Prediger und Islamgelehrten beeinflussen mit ihren Sendungen, die Tag und Nacht im Satellitenfernsehen laufen, ganz wesentlich das Glaubensverständnis der Muslime, denn sie sind es, die sich auf 1400 Jahre islamische Geistesgeschichte stützen können, und auf die Quellen, die ja erst eine islamische Identität geformt haben. Auch wenn man diese Prediger hier als Salafisten, Wahabisten oder sonst wie abtut, die mit dem Islam nichts zu tun hätten."

Quelle: Barino Barsoum, Ex Konvertit, Mitgründer von Al Hayat TV und Autor auf www.islam-analyse.de

Vergl.: Pierre Vogel - Gibt es einen wahren Islam?, ab Min. 4:50

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Dieselben Auslegungs-Bücher in jeder Moschee & Uni-Bibliothek

„Der kritische Punkt, der hier verstanden werden muss, ist, dass die Sunniten insgesamt, ob man sie Salafisten [...] oder sonst wie bezeichnen möchte, die gleiche religiöse Grundlage haben.

Nun wird man reflexhaft sagen wollen, daß es ja unendlich viele Interpretationen der religiösen Texte geben kann.

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

Die Sunniten haben sich aber im Rahmen von Rechtsschulen auf Interpretationen geeinigt. Und da ist keine der vier Rechtsschulen besser als die andere. 

Die gleichen religiösen Bücher der Gelehrten, die den Koran und die Sunna für das tägliche praktische Leben der Muslime auslegen, finden sie in jeder arabischsprachigen Moschee in Deutschland. Genau so wie in den Bibliotheken der islamischen Universitäten in den arabischen Ländern.

Und aus ihnen schöpfen auch die Terroristen ihre Legitimation. Und praktische Anwendung finden diese Schriften heute im Islamischen Staat in Syrien und Irak.“ 

Barino Barsoum, Ex Konvertit, Mitgründer von Al Hayat TV und Autor auf http://www.islam-analyse.de
Video
: Der Rummel um "Salafismus". Manipulation?, ab Min. 5:53

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„Es gibt gar keinen Islam, es gibt angeblich nur Islame,

dann könnte ich auch sagen,

  • es gibt gar keinen Kapitalismus, es gibt nur Kapitalismen.
  • Es gibt eigentlich auch keinen Trotzkismus, es gibt nur Trotzkismen.
  • Es gibt keinen Rechtsextremismus, es gibt nur Rechtsextremismen.
  • Und es gibt auch ja dann letztendlich keinen Wald, es gibt nur Bäume.

Also das ist Unsinn. Natürlich gibt es immer Unterschiede. Aber diese Unterschiede lassen sich auch immer auf eine wesensgleiche Grundlage zurückführen.“ 

Vollständigen Text ausklappen, (und wer ist Hartmut Krauss)…
  • „Und es wird sogar weiterhin vom Wald geredet werden, obwohl es doch nach der Logik der Islamapologetik nur noch Bäume geben dürfte.“

Quelle: Islamdebatte in Deutschland- Zur Anatomie einer komplexen Diskursverwirrung

Hartmut Krauss, Sozial-und Erziehungswissenschaftler, Mitinitiator des parteienunabh. Arbeitskreises Kritische Marxistinnen und Marxisten, gilt als Subjektwissenschaftler und Postmodernismus-Kritiker mit marxistisch-dialektischer Perspektive. Publiziert zur Krisen- und Revolutionstheorie, Tätigkeits- und Bewusstseinstheorie sowie zur Analyse und Kritik des Irrationalismus. Redakteur der Zeitschrift „Hintergrund", sowie Vorsitzender der Gesellschaft für Wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte. Er beschäftigt sich in den letzten Jahren vorrangig mit Islamkritik, und ist Herausgeber und Autor mehrerer Bücher, die das Spannungsfeld Islamismus, Faschismus und Islamkritik thematisieren.

Weniger…

Video: Ab Minute 4:54  eswerdelicht.tv Interview: Islam und Faschismus, Mai 2012 


Manchmal wird versucht, Kritik am politischen Islam zu unterdrücken
mit dem Hinweis, es gäbe mehr als einen Islam:


 

10.) ...Islam-Aufklärung werte Moslems als Menschen ab

„Es mag politisch unkorrekt sein,
einen Muslim zu kritisieren,
dies gilt jedoch wohl kaum für Ideologien.“

*
Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams:
"Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 23, als pdf


Video ab Minute 3:26

„‚Wenn man den Islam kritisiert,
würden Muslime dadurch als Menschen abgewertet.‘
Und das ist nicht der Fall.
Denn wenn ich den Islam kritisiere, dann sage ich damit noch nichts über die Muslime als Menschen aus. Ich sage nur, daß sie in dem Sinne genauso sind,
wie andere Menschen, daß sie sich an den Normen und Werten
der sie umgebenden Gesellschaft orientieren, genau wie wir.“  

Quelle ausklappen...

Manfred Kleine-Hartlage, Sozialwissenschaftler, Publizist, Blogbetreiber;
Vortrag zu seinem Buch "Das Dschihad-System", Berlin, 11.12.2010 Teil 2

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„Es geht an keiner Stelle darum,
die Gläubigen zu bewerten,
sondern immer um den Islam als Glaubenssystem selbst.“
*
Harry Richardson: „Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam“, S. 7, als pdf 

11.) ...Islam-Aufklärung verstoße gegen sog. ‚Religions‘freiheit“

nach Art. 4 GG

Über Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor:

"Raddatz fordert von den Muslimen, 

  • die Trennung von Religion und Staat,
  • das staatliche Gewaltmonopol und
  • die Gleichberechtigung der Frau anzuerkennen.
Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

Nur so könnten Muslime mit Nichtmuslimen in der Demokratie koexistieren. 

Er fordert Muslime in der islamischen und der westlichen Welt auf,

  • das Recht des Individuums anzuerkennen, aus der religiösen Gemeinschaft auszutreten (negative Religionsfreiheit).

  • Zugleich fordert er eine Einschränkung der Religionsfreiheit in Deutschland: Jene „schariatischen Teile“ des Islam, die dem Grundgesetz widersprächen, dürften nicht unter den Schutz des Artikels 4 GG (Religionsfreiheit) fallen.

  • Er spricht von einer „Lex Islam“[1] und fordert eine grundsätzliche Überprüfung dieses Artikels, da bei dessen Formulierung nicht an Religionen gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhten, die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielten, die Rechtsordnung zu beseitigen, der sie ihre freie Ausübung verdankten."

Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S. 295; Quelle: Wikipedia 

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„Das Grundgesetz kennt kein Grundrecht der ‚Religions‘freiheit,

sondern in Art. 4 Abs. 1 und 2 GG drei allgemeine Religionsgrundrechte,

  • die Freiheit des Glaubens,
  • die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses
  • und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung.

Diese Grundrechte faßt das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung zu dem Grundrecht der Religionsfreiheit zusammen. Es hat sich damit einen eigenen Grundrechtstext gegeben, freilich verfassungswidrig.“ 

— kaschachtschneider.de: Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland, 2. Absatz, Berlin, 28. April 2011 (geändert auf: Religionsgrundrechte – nicht für den Islam, 15.09.2018)

In frühen Jahren gab es hier keinen Islam,

den die Väter des Grundgesetzes und das Verfassungsgericht hätten berücksichtigen können beim Einräumen von Rechten für säkularisierte Kirchen, die schon lange keinerlei Anspruch auf Politik mehr stellten:

„[...] weil das Bundesverfassungsgericht da eine unglückliche Entwicklung vorgezeichnet hat, und zwar schon in frühen Jahren, also als es kein Problem gab. Das ist das Problem. Als es nur um den Status der christlichen Kirchen [ging], das konnte jeder hinnehmen, wenn da die Rechte weit ausgefahren wurden.

Aber jetzt haben wir ein Problem, weil - nicht ganz zu Unrecht - jede Religion da eine Gleichbehandlung verlangen kann. Und jetzt berufen sich eben auch die Muslime auf diese Rechtsprechung und dehnen damit ihre Möglichkeiten enorm weit aus.“
— ab Min. 2:10 

„Ein solches Grundrecht der ‚Religions‘freiheit gibt es überhaupt nicht

4:22 [...] sondern da wird grundrechtlich geschützt

  • die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des Gewissens
  • die Freiheit des religiösen weltanschaulichen Bekenntnisses und dann
  • im Absatz 2 wird gewährleistet die ungestörte Religionsausübung.

die muß man sehr differenzieren, diese Grundrechte. Und da setzt schon die Kritik an: Das Bundesverfassungsgericht und dem folgend fast die gesamte Rechtslehre und auch das Bundesverwaltungsgericht eben das zusammengefaßt hat zu einem Grundrecht und nennt das einfach Religionsfreiheit. Und hat es denkbar weit ausgelegt - das ist jetzt keine kritische Position, sondern es ist die eigene Aussage des Gerichts, dies Grundrecht muß extensiv ausgelegt werden. Und zwar in dem Sinne, dass dieses Grundrecht trägt alles Leben und Handeln nach der eigenen Religion. Und das ist der Inhalt des Grundrechts nach Auffassung des Gerichts."  

Bekenntnisfreiheit

14:10 sagt,nicht nämlich, daß man seine Religion öffentlich oder privat bekennen kann - es ist keine Bekennens-Freiheit, eine Freiheit des Bekennens. Sondern es ist eine Bekenntnisfreiheit, daß man sein Bekenntnis frei wählen kann und daß einem keiner das Bekenntnis vorschreibt.
Daß der Landesfürst, oder wer auch immer, nicht das Recht hat zu sagen, „Du bist Lutheraner, du bist Katholik und was ich was. Das ist Bekenntnisfreiheit, und nichts anderes sagt das Wort Bekenntnis. Es gibt nun mal einen Jahrhunderte langen schicksalhaften Streit um das Bekenntnis. Es gab wohl keine Frage so wichtig für die ganze Entwicklung Europas, wie die Reformation. Die hat dazu geführt,
daß es eben die Auseinandersetzung um die Bekenntnisse gab und die es heute immer noch bestimmt. Und man mußte zugestehen und das beginnt jetzt im 16. Jahrhundert schon, daß jeder selbst sein Bekenntnis bestimmt.

Das Bekenntnis ist das Credo, nichts anderes [...],

‚Ich glaube an Gott, den Vater, den allmächtigen Schöpfer des Himmel und der Erde usw.‘

 Also das ist die confessio, das ist das Bekenntnis und nichts anderes, nichts anderes! Und es ist ein wesentliches Menschenrecht, daß man dieses Bekenntnis allein bestimmt, und daß er nicht vorgeschrieben wird, daß es nicht abgezwungen wird in irgendeiner Weise. Aber mehr als das sagt das Wort ‚religiöses Bekenntnis‘ nicht!  [...] 

17:47 Und genau dieser Begriff steht auch im Grundgesetz. Der heißt nichts anderes als ‚jeder hat die Freiheit, sein Credo, seine confessio, seine Bekenntnis selbst zu bestimmen‘ und mehr nicht. Da gibt es keine Handlungsfreiheit, keine Handlungsfreiheit, sondern nur:

‚Ich bin Protestant.‘

[...] Mehr heißt das nicht. Und in keiner Weise eben eine Handlungsfreiheit, daß ich so handeln kann, wie es mein Bekenntnis will. Es so völlig logisch, denn auch diese Freiheit des Bekenntnisses ist unverletzlich. Steht im Grundgesetz, keinerlei Schranken, ist unverletzlich [...]. Man kann wohl in unseren Zeiten und schon länger niemandem vorschreiben, welches Bekenntnis er haben sollte. Man kann niemandem sein Bekenntnis verbieten. Das ist unverletzlich, der Staat hat darauf keinerlei Einfluß zu nehmen, auch sonst niemand. Also mit Recht ist die Freiheit des Bekenntnises unverletzlich.“

Das Bundesverfassungsgericht

aber macht daraus eine Bekennensfreiheit, eine Handlungsfreiheit: Jeder darf so handeln, wie es seine Religion gebietet, [...] das stützt das Gericht explizit auf die Freiheit des Bekenntnisses. Und muß damit schon beiseite schieben die Unverletzlichkeit. Es wird natürlich eingeschränkt.

[...] Das liegt ja auf der Hand. Also so weit geht es ja nun auch nicht, daß nun jeder - dann könnten wir nicht mehr gemeinsam leben - gemäß seiner Religion das Recht hat, zu handeln, wie es ihm beliebt. Also eine allgemeine religiöse Handlungsfreiheit die uneingeschränkt wäre. Das ist ja völlig abwegig. Sondern der Staat zieht Schranken durch die Gesetze durch die Rechtsprechung. Sei es drum, der Ansatz ist völlig falsch.

[...] Mit der Geschichte des Begriffs muss er ein bisschen rechtswissenschaftlich sein, weil es bisher auch nicht geleistet wurde, muß man einfach sagen. Mit der Geschichte des Begriffs ist das unvereinbar, ich hab das angedeutet, und es ist mit dem Wortlaut selbst unvereinbar.“ 

Schnitt 20:27

„Die Freiheit des Bekenntnisses muß unverletzlich bleiben. Da mag jemand sich zum Katholizismus bekennen oder zum Islam. Aber es berechtigt nach außen hin handlungsmäßig zu nichts, zu gar nichts! [...] 

Die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung,

all das, was in der Öffentlichkeit geschieht, nach außen hin, Handlungen nach außen, das bedarf der rechtlichen Ordnung. Weil alles Handeln hat Wirkung auf alle, kann verletzen. Es gibt einen Grundsatz des Rechts, daß man niemanden verletzten darf. [...] Niemand ist berechtigt, andere zu verletzen. Alles äußere Handeln unterliegt dem Rechtsprinzip. Aber das steht ja explizit drin im Grundgesetz auch.

Denn zwar ist der Artikel 4 Absatz 2 immer ohne Vorbehalt formuliert, aber es gibt ja noch den Artikel 140 Grundgesetz. Und der greift auf die Weimarer Artikel 136 bis 141, also auch Artikel 136 der Weimarer Reichsverfassung - der ist inkorporiert ins Grundgesetz - hat den gleichen Rang, Bundesverfassungsgericht anerkannt, den gleichen Rang. Und da steht ja mit aller Klarheit drin, daß die Religionsausübungsfreiheit eben die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten unberührt läßt.

[... Schelte des Bundesverfassungsgerichts 22:26-25:57]

Dieses Grundrecht steht völlig unter Staatsvorbehalt. Alles Staatliche geht dem Religiösen vor. Das steht in der Entstehungsgeschichte klar zu lesen, ist auch die Logik. In einem tendenziell aufklärerischen Gemeinwesen, wie es ja die europäischen Staaten sein wollen, sein sollen, wie es aus dem Grundgesetz ganz klar folgt, kann es ja gar nicht anders sein, als daß wenn man schon Religionen zuläßt, [...] können sie keinesfalls so stark im Rechtssystem sein, daß sie das Staatliche überlagern, verdrängen und dem Staatlichen vorgehen.

Der Staat hat den Vorrang. Und er muß den Vorrang haben. Nicht aus Gründen alleine jetzt des Staatsprinzips, sondern aus Gründen der Freiheit. [-26:58]

Die Logik der Freiheit zwingt dazu, dass das Staatliche den Vorrang hat, denn im Staat realisiert sich die allgemeine Freiheit durch das Recht. Es gibt keine Trennung von Freiheit, Recht und Staat. Wenn wir in Freiheit leben wollen, müssen wir im Recht leben. D.h. wir müssen uns gemeinsam Gesetze geben, allgemeine Gesetze, die dem Rechtsprinzip genügen müssen. 

[Staatsphilosophische kantianische Grundlagen über Zusammenhänge vom Richtigen, Sittlichkeit, Recht, Freiheit, Gesetz, Volkswillen usw.]

44:47
„Wenn jemand sich dann nicht säkularisiert in der Politik [...], sondern seine Religion einbringt in die Politik, ist ein republikanischer, sprich demokratischer Konsens nicht möglich. Das Ergebnis kann nur der Bürgerkrieg sein und nichts anderes.“

49:43
„Der Islam hat die Einheit von Politik und Religion, Staat und Religion. Der Islam hat diese Trennung nicht in zwei Welten - das Eine-Welt - alles Leben ist religiös, bestimmt. Die entscheidende Voraussetzung religiöser Freiheiten bei uns ist die Zwei-Welten-Lehre, die Trennung des Religiösen vom Politischen. 

Und wenn das nicht gelebt wird, dann kann sich eine solche Religion nicht auf Artikel 4 berufen. Das ist die logische Voraussetzung in unserem System, systemische argumentieren, das heißt, der Bau von Moscheen kann sich nicht auf Art. 4 berufen, Bau von Minaretten nicht, Muezzinruf nicht, Kopftuch nicht, Burka nicht, nichts! Alles symbolisiert nicht nur die Herrschaft Gottes, Allahs, sondern fordert es ein. Es ist alles ein Aufruf, eben

‚Hier soll Allah herrschen. Allah gibt das Gesetz!‘

Deswegen kann der Islam gar nicht zur Demokratie finden. Und wenn Sie die Schriften angucken, [...] sehen Sie es ja auch, daß etwa die Einrichtungen - im Islam gibts natürlich keine parlamentarischen Einrichtungen in unserem Sinne - das sind Beratungseinrichtungen - der Herrscher soll sich beraten lassen - und deswegen müssen Sie mal sehen, die Raffinesse von Habermas, der Deliberalismus ist ein Beratungssystem - das ist islamisch gedacht. Da muß man mal sehr genau aufpassen. Bloß unsere Leute quatschen das nach, reden von der Zivilgesellschaft und wissen überhaupt nicht, was Habermas damit meint; klingt so schön. Nein, ist ne Bürgergesellschaft Wer Bürgergesellschaft sagt, sagt, jeder Bürger ist gleich.

Wer Zivilgesellschaft sagt, der sagt, das Sagen haben die Parteien und die Non-Government Organisationen und einige wenige und Jürgen Habermas natürlich, aber alle anderen nicht, man muß da sehr vorsichtig sein. Aber bei uns in Talkshows ist ja jetzt immer ‚Zivilgesellschaft‘. Bloß keiner hat gelesen. Keiner hat studiert, was damit gemeint ist. Das ist ein Problem, ja weil die quatschen viel, aber lesen wenig. Das ist schwierig, ist nicht so einfach, kann man auch nicht von jedem verlangen, muß man einfach auch sehen.

Ich musste ein wichtigen Punkte auf jeden Fall noch ansprechen ich habe ihnen gleiche Sache deutlich länger sonst kann man die Dinge nicht ob die ausführen aber heute ist ja sondern und sie müssen lena nicht unbedingt sehen  sie gewinnt sowieso nicht und ja viele deutsche ist, wie soll denn eine Deutsche da gewinnen. So ist das System nicht. 

Und wenn einige Autoren im Islam oder meist leben sie im Westen, also in Deutschland wo anders, da säkularistische Bemühungen machen und alles mögliche da relativieren, das ist völlig bedeutungslos. Es gibt immer unterschiedliche Stimmen. Es fragt sich, was ist die große Linie, behauptet sich das?! Es behauptet sich der Islamismus, der zunehmend stärker wird, siehe Iran nur, siehe Ägypten, siehe natürlich auch mehr und mehr die Türkei, die ja bald zu uns gehören wird - ja, ich weiß nicht, wie wir das noch abwenden wollen. 

53:19
Das ist überall der Trend, weil es auch eine Frage der Methoden ist. Schöne Worte reichen da nicht. Sie verfügen über sehr viel bessere Methoden. Sie verstehen es, Angst zu machen. Und Angst ist nun mal eins der wichtigsten Herrschafts-Instrumente überhaupt. Und das ist da äußerst erfolgreich [...]

(53:45)
„Warum auch von der anderen Seite her betrachtet, der Islam sich nicht auf die religiösen Grundrechte berufen kann: 

  • Natürlich auf die Glaubensfreiheit.   
  • Natürlich auf die Bekenntnisfreiheit - kann ihnen niemand nehmen: ‚Ich glaube an Allah und ich bekenne mich dazu.‘ kann ihnen niemand nehmen, ist unverletzlich. 

Aber es darf in keiner Weise nach außen dringen. Es rechtfertigt nicht die Landnahme, sei es Moscheebau und so weiter. Das ist eine Handlung! Das ist nämlich der Witz, die Unterscheidung! Also der Glaube mag sein und das Bekenntnis, aber nicht die Handlung in dem Sinne - und um die geht es ja schließlich!“

Weiterlesen (wer ist Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider)…

54:40

„Die freiheitlich demokratische Grundordnnug

ist in verschiedenen Artikeln deutlich herausgestellt, z..B. im Verwirkungs-Artikel:

‚Wer die Grundrechte, bestimmte, mißbraucht zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, verwirkt die Grundrechte. Eine Partei, die nach ihren Zielen, ihrem Verhalten, darauf aus ist, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu bekämpfen, ist zu verbieten‘, also ist illegal.

Jetzt frag ich Sie:
Kann es ein Grundrecht geben, [...] daß jemanden berechtigt, die Freiheitlich demokratische Grundordnung zu bekämpfen? - ist doch Widerspruch in sich! [...] Grundrechte, unsere Grundordnung zu bekämpfen - das kann es nicht geben! [...]

Und wenn genau diese Zielsetzung propagiert wird, manifestiert wird, ja versteinert wird, betoniert wird in Moscheen, dann ist ja ganz klar, daß sich genau dieser Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, dieses Unternehmen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, nicht auch noch auf die Grundrechte berufen kann.

Also versteht sich von der Logik her unseres Systems, daß eine solche Religion, die das Wesentliche, die wesentliche europäische Leistung, nämlich die Säkularisation - die wichtigste politische Entwicklung in Europa ist die Säkularisation - nicht erbringt, für die Religion ist dieses Grundrecht nicht geschrieben. Der Islam ist eine Religion, eine Weltregion, aber keine Religion, die auf Artikel 4 des Grundgesetzes berufen kann.

Dementsprechend können auch die Vereinigungen jetzt nicht über die Vereinigungsfreiheit mehr Rechte haben. Vereinigungen, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichtet sind, sind nach Art. 9 Abs. 2 verboten! Die verfassungsmäßige Ordnung wird übersetzt als freiheitlich demokratische Grundordnung. Solche Vereinigungen sind verboten! Die sind nicht zu verbieten, sie sind verboten! Sie sind illegal!

[...] 

Sie können sich natürlich auch nicht auf die Meinungsäusserungsfreiheit berufen, denn die unterliegt der Schranke der allgemeinen Gesetze. Dazu gehört allemal die freiheitliche demokratische Grundordnung. Und sie können sich auch auf die allgemeine Freiheit nicht berufen, denn die ist nur gegeben im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung und Sittengesetzen.“


Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider, 
Staatsrechtslehrer, emeritierter Lehrstuhlinhaber Öffentliches Recht, Universität Erlangen-Nürnberg, zuvor Rechtsanwalt, Professor für Wirtschaft in Berlin, Professor für Wirtschaftsrecht, Universität Hamburg. Er entwickelt, lehrt und vertritt eine von Immanuel Kants Freiheitslehre sowie den Ideen der europäischen Aufklärung ausgehende und auf Grundlage der Menschenwürde entfaltete Freiheits-, Rechts- und Staatslehre. Er reichte viele „Verfassungs“beschwerden ein, u.a. alle europapolitischen z. B. gegen Maastricht-Vertrag, Euro-Einführung, Europa-Verfassung, Lissabon-Vertrag, ESM, illegale Einreise von Ausländern und forderte die Suspendierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel. 

Video: Vortrag am 29. Mai 2010, Islamisierung, Religionsfreiheit versus Grundgesetz. Prof Schachtschneider, ab Min. 55:14 (53:45)-58:02

Weniger…

Video ab 4:09: Religionsfreiheit in Deutschland #gekonntgekontert, Feroz Khan, pakistanischer Kanalbetreiber Achse:OstWest stellt Artikel 3 GG korrekterweise über Art. 4

Artikel 3 Abs. 3 GG: „Gleiches Recht für alle,

unabhängig von Konfessionen. Konsequent, ohne Welpenschutz und / oder Narrenfreiheit [Siehe oben Ziff. 5] Und in diesem Sinne fordere ich die sofortige strafrechtliche Verfolgung jeglicher Fälle von... 

  • Tierschächtung
  • Kindes-Beschneidung  
  • Kindesehen (und Vielehen)

Und jetzt dürft ihr in den Kommentaren darüber philosophieren, welche Bevölkerungsgruppe sich dagegen wehren wird. [...] Ich zitiere lediglich geltendes Recht. [...] Gesetz ist Gesetz.“


„Wer sich auf die Religionsfreiheit beruft,

muss auch die anderen Aussagen unserer Verfassung akzeptieren.
Die Gleichbehandlung von Mann und Frau gehört ebenso dazu
wie die Freiheit, die Religion zu wechseln.
Keine Religion kann Gewalt rechtfertigen.“

Was qualifiziert EKD-Ratsvorsitzenden Huber? - ausklappen, erfahren Sie mehr

Wolfgang Huber, Bischof 1994-2009, seit 2003 EKD-Ratsvorsitzender,
Sohn des einst führenden Staatsrechtlers Ernst Rudolf Huber
und de
r Assistentin des Staatsrechtlers Carl Schmitt 
Kolumne in der BZ, 05. Januar 2007, ekd.de 

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Hubers kulturmarxistischer Nachfolger

12.) ...Islam-Aufklärung könne von Rechten mißbraucht werden

„Kritiker zum Schweigen zu bringen

mit dem Argument, ‚Das könnte vom rechten Lager vereinnahmt werden‘, das hat für mich keine Geltung, denn die wirklichen Probleme, die in der islamischen Welt und auch in der Einwanderungsgesellschaft haben, sind viel schlimmer und viel wichtiger, als was die anderen über den Islam denken.“

Was qualifiziert Hamed Abdel-Samad, hier ausklappen, mehr erfahren...

Hamed Abdel-Samad, 
ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz - nach Morddrohungen in Deutschland ständig.

Video ARD ttt: Islamischer Faschismus - Provokante Thesen von Hamed Abdel-Samad, April 2014, ab Minute 5:53

WKürzeren Text anzeigeneniger…

„Bei vielen funktioniert die Nazi-Keule leider immer noch.

  • Aber bei mir zieht diese Masche nicht mehr. [...] Es sind die gleichen Leute wie Sie, die sagen, wenn der IS tötet, der Koran würde von IS mißbraucht. Wenn Gott, Allah, der Allmächtige sein eigenes Buch vor Mißbrauch nicht schützen kann, wie kann ich Sterblicher mein Buch vor Mißbrauch schützen!? [Anm.: oder diese Aufklärung]

  • Mir ist nicht bekannt, daß irgend jemand mein Buch zitiert hatte 
    und dabei einen Menschen enthauptet. Das geschieht jeden Tag mit dem Koran und Sie kommen hier her und meinen, mein Buch ist das Problem!?“
  • 2-Min.-Video-Ausschnitt, Vortrag Wien, 27.10.2015


    Video ab Minute 4:17; Henryk M. Broder, jüdischer Journalist und Schriftsteller: 3sat Kulturzeit, 2007

    „Natürlich, es kann ALLES von einfachen Geistern mißverstanden

    werden. Jede Tagesschau kann von einfachen Geistern mißverstanden werden.


    Und wenn einfache Geister in ein Haushaltswarengeschäft gehen und sich ´n paar Messer kaufen, dann weiß man auch nicht, ob sie damit Brot schneiden oder die Schwiegermutter erstechen wollen.

    Ich kann auf einfache Geister keine Rücksicht nehmen. [...] 
    Da darf man sich nicht von Gedanken abhalten, wem das zu Nutzen kommt oder wer sich das irgendwie zu Pass machen könnte. Es ist mir wirklich egal.“ 


    „Man muß die Sachen aussprechen,

    selbst auf die Gefahr hin,
    falsch wahrgenommen zu werden.“

    *
    Moshe Zuckermann Vortrag zur Buchpremiere von
    "„Antisemit!" Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument"

    ab Minute 2:29

    Kampfbegriff - Vorwürfe, - Herabwürdigungen:

    Mundtot machen durch beleidigen, rufschädigen und unglaubwürdig machen

    Pakistani: „als argumentfrei und profilierungssüchtig enttarnt!“


    „Ich habe kein Problem damit, wenn ihr mich als Neonazi oder Rechtsradikaler betitelt. Allerdings darf ich euch den Hinweis geben, daß ihr euch dadurch nur selbst als argumentfreie und profilierungssüchtige Diskutanten enttarnt!“ 

    Quelle ausklappen

    Video: Feroz Khan, pakistanischer Youtube-Kanalbetreiber „Achse:OstWest“: 5 Dinge, die Linke nicht begreifen wollen

     

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    „Politisch Korrekte Vorwürfe - einfach nur taktische Beleidigung“

    „Wissenschaft und Fakten interessieren diese Menschen nicht. Diese werden nur selektiv wahrgenommen oder links interpretiert. Kultureller Marxismus ist ein Krebsgeschwür für unsere Gesellschaft und versucht immer eine Minderheit oder eine Gruppe [...] gegen eine andere Gruppe auszuspielen. [...]

    Der erste Schritt ist immer, zu beleidigen, um jegliche Diskussion im Keim zu ersticken:

    • Kritisiert man das rücksichtslose und gefährliche Vorgehen der Linken mit Transsexualität, wird einem Transphobie vorgeworfen.
    • Kritisiert man die Flüchtlingspolitik, wird einem Rassismus vorgeworfen.
    • Kritisiert man den männerfeindlichen Feminismus, wird einem natürlich frauenfeindlicher Sexismus vorgeworfen.

    Diese Versuche, die Diskussion mit Beleidigung und vor allem Beschämung im Keim zu ersticken, sind auch bekannt als political correctness oder ‚Politische Korrektheit‘.

    Das ist eines der wichtigsten Werkzeuge der Kulturellen Marxisten. Doch man sollte immer im Hinterkopf behalten, daß dies keine Argumente sind, sondern einfach nur taktische Beleidigung.

    Zitat vollständig ausklappen, erfahren Sie mehr

    Wenn man sich durch die Phase der Beleidigung gekämpft hat, benutzen die Kulturellen Marxisten, manchmal auch bekannt als Soziale-Gerechtigkeits-Kämpfer, eine weitere Strategie [...]:

    Es wird gelogen, bis sich die Balken biegen. Dies ist zur Zeit in den Medien sehr gut zu beobachten. Das Lügen ist aus deren Sicht nichts Schlimmes, wenn man sich moralisch vollkommen überlegen fühlt und das Lügen nur den besseren Wohle dient. Man möchte die Opfer schützen. Der Zweck heiligt die Mittel. Sehr oft wird auch nicht bewußt gelogen. Das heißt, man irrt sich aufgrund einer selektiven Wahrnehmung und klassischen Bestätigungsfehlern. Die Täter-Opfer-Denkweise, die dem Kulturellen Marxismus zu Grunde liegt, gibt den Opfergruppen natürlich nie irgendeine Verantwortung, sondern beschuldigt andere, um eine verrückte Utopie von Gleichheit zu verfolgen.

    Im Grunde genommen ist diese Ideologie dann den angeblichen Opfern gegenüber sexistisch, rassistisch oder transphob. Alles was man der Gegenseite vorwirft, wird selbst praktiziert, da man die Opfer als etwas Niederes sieht, welche keine Eigenverantwortung haben können.

    Falls es mal zu einer ehrlichen Debatte mit einem Kulturellen Marxisten kommt, merkt man schnell, wie einfach man diese mit Argumenten gewinnt. Das liegt wahrscheinlich daran, daß deren Ideen nie einer echten Debatte standhalten mußten und die Menschen immer nur in ihrer eigenen kleinen Blase unter sich blieben. Die Ziele werden immer nur mit emotionaler Manipulation erreicht, und nicht aufgrund von besseren Argumenten.

    Doch im Internetzeitalter herrscht eine andere Denkweise. Scheiß auf Emotion, hoch leben die Fakten.“

    Homib M., Schwarzafrikaner aus Eritrea, flüchtete in den 80ern, ex Sozialist, Youtubekanalbetreiber Hyperion,

    Video:  Der Opferkult - Die linke Logik erklärt, ab Min. 8:46

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    Beleidigungen: „Nichts anderes als politische Strategie“

    „Marcuse aus der Frankfurter Schule hat damals gesagt:

    ‚Wenn wir es schaffen, daß unsere Gegner böse Feinde sind, dann müssen wir auch nicht mit denen diskutieren.‘ 

    Weil die wußten damals natürlich auch schon, daß die die Debatten nicht mehr gewinnen können. Also hat man sich überlegt, wir könnten die als Rassisten und Ähnliches bezeichnen. Und genau diesen Schwachsinn wenden die Leute jetzt natürlich an. Das ist nichts anderes als ein politisches Instrument.“ Quelle

    Homib Mebrahtu, Schwarzafrikaner aus Eritrea, flüchtete in der 80ern; ex Sozialist

    13. ...Islam-Aufklärung sei Haß, Hetze, billige Provokation

    „Du verwechselst jetzt den Inhalt vom Koran

    mit dem, wo über den Inhalt berichtet.
    Der Inhalt vom Koran ist voller Haß
    Und wenn ich sage, ‚Paßt auf, das Buch ist voller Haß‘,
    dann kannst Du mir nicht Haß vorwerfen. Das ist Aufklärung.“ 

    Weiteres Zitat ausklappen, erfahren Sie mehr...

    — Andreas Thiel, Kabarettist, Publizist, Buchautor,
    im SRF1-Interview: „Schawinski“ (der „Schweizer Michel Friedman“), 15.12.2014 
    Video: ISLAM-DEBATTE Andreas Thiel macht Roger Schawinski fertig, ab Min. 23:50


    „Wer die Verurteilung von Sex mit Kindern, Sklavenhaltung und Kriegshetze
    als billige Provokation abtut,
    sollte sich einmal mit Opfern
    von Vergewaltigung, Mißbrauch und Verstümmelung unterhalten.“  
    *
    — Andreas Thiel, Kabarettist, Publizist, Buchautor,
    Junge Freiheit, 01.12.2014:
    „Wegen Islamkritik: Unbekannte drohen „Weltwoche“-Autor“

    Verkürzten Text anzeigen

    14. ...Islam-Aufklärung sei rassistisch

    Islam ist keine Rasse, also kann Kritik nicht rassistisch sein

    „Ein häufiger und beliebter Irrtum ist die Annahme, daß der Islam ein Rasse ist. Der Islam ist keine Ethnie, keine Rasse! Sondern [...] eine religiöse Ideologie.

    Kurzum: Ein Ideenkonstrukt, das man sich aneignen oder ablegen kann. Im Gegensatz zu optisch bedingten, ethnischen [rassischen] Merkmalen. [...]
    Und solange dieser Sachverhalt auf den Islam zutrifft,
    müssen sich dessen Kritiker auch nicht als Rassisten outen.“ 

    Weiteres Zitat ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Video: Feroz Khan, pakistanischer Youtube-Kanalbetreiber "Ache:OstWest": 5 Dinge, die Linke nicht begreifen wollen


    „Kritik daran hat nichts mit Rassismus zu tun.
    Der Islam ist ein Glaubenssystem, [...] dem Anhänger
    unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft folgen können.
    Der Islam ist für Weiße derselbe
    wie für arabische, malaiische oder afrikanische
    Anhänger.
    Es geht an keiner Stelle darum, die Gläubigen zu bewerten,
    sondern immer um den Islam als Glaubenssystem selbst.“
    *
    Harry Richardson, Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam, 2013/2015, (Vorwort) S. 7; als pdf 

     

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    Wer pauschal Welpenschutz und Narrenfreiheit

    gesunden Erwachsenen gibt, egal was sie anrichten,...

    • da sie doch keine Kritik aushielten
    • da sie deshalb doch so empfindlich seien 
    • da sie doch einiges noch nicht verstünden
    • da sie halt noch nicht so entwickelt seien
    • da sie deshalb doch Sonderrechte bedürften
    • da sie ...

    dann bedeutet das nicht, daß er ein netter, rücksichtsvoller antirassistischer,

    Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

    toleranter Mensch wäre. Sondern behandelt er sie wie...

    • kleine Kinder oder
    • geistig und moralisch Behinderte, 
    • die sich nicht helfen können
    • und für ihre Taten nicht verantwortlich sind,
    • grenzt sie deutlich ab von erwachsenen, gesunden, vernunftbegabten Menschen,
    • hält sie damit nicht für ebenbürtig,
    • sondern für minderwertiger als andere und sich selber,
    • hat also keinen Funken Respekt vor demjenigen,

    ist also im Gegenteil selbst tatsächlich rassitisch!

    1. Linke stellen sich unaufgefordert schützend vor sie, als seien sie stigmatisierte Opfer, eine exotische Minderheit, die sie nicht gleichberechtigt ernstnehmen.
    2. Und darüber hinaus verlangen sie auch noch, deren regressiv linke Agenda übernehmen.  
    3. Und wenn ihre vereinnahmten Schützlinge das Gegenteil tun, sie beschimpfen als „Uncle Tom“, also als Verräter herabwürdigen, die sich schämen sollten.

    Feroz Khan, Pakistani, Youtuber achse:ostwest, 
    zeigt Güner Balci, türkische Journalistin und Filmemacherin; 

    Videoausschnitt: PEGIDA & Asylbewerber | Antwort an Rooz und Toxic von HiphopDe | Parallelgesellschaften, Min. 4:04-5:38

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    Pakistani: „Begriff ‚Ausländer‘ sei ‚herabwürdigend‘? - Rassist!“


    „Wenn für euch der Begriff ‚Ausländer‘ eine Beleidigung oder herabwürdigend ist, [impliziert ihr] damit automatisch, daß Deutschsein etwas besseres ist, als nicht Deutschsein.“

    Vollständiges Zitat ausklappen, erfahren Sie mehr

    „Wie oft ist es mir passiert, [...] daß ich als Pakistani betitelt wurde, obwohl ich hier geboren und hier beheimatet bin, ich habe einen deutschen Paß - und prompt ist ein bekennend politisch Linker eingesprungen, hat sich schützend vor mich gestellt und ihn darauf hingewiesen, daß er mich bloß nicht Pakistani nennen soll.

    Für mich war das ganz klar rauszuhören, daß er damit impliziert, daß Deutschsein eine höhere Stufe ist, als Pakistanisein. Derjenige, der mich so betitelt hat, der hat sich wahrscheinlich nichts dabei gedacht. Der hat einfach nur die Optik gesehen und hat das so zugeordnet, geographisch. 

    Durch dieses Einspringen und sich schützend vor mich stellen, hat dieses Individuum für mich ganz klar ausgesagt, daß pakistanisch sein etwas schlechteres ist, als deutsch sein. Wenn das mal nicht Rassismus ist!“ 


    Feroz Khan, pakistanischer Youtube-Kanalbetreiber „Achse:OstWest“: Video: 5 Dinge, die Linke nicht begreifen wollen, ab Min. 2:09

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    Rassismus gegen Deutsche; 3 diskriminierende Gruppen

    1. Menschen mit Migrationshintergrund / Ausländer -
    2. Regressive Linke -
    3. BRD-Regierung -
    4. Selbstzensur - Aus Angst, als Rassist bezeichnet zu werden.

    Homib Mebrahtu, Schwarzafrikaner aus Eritrea, flüchtete in den 80ern, ex Sozialist, Psychologe, Youtubekanalbetreiber Hyperion, Video: Rassismus gegen Deutsche


    Pakistani: Rassismus Nichtweißer gegen Weiße wird ignoriert!

    „Ich habe in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen, daß Linksaktivisten nicht begreifen können, daß Rassismus nicht nur präsent ist, wenn der weiße heterosexuelle Mann andere Menschen aufgrund ihrer Rasse herabsetzt. Sondern das selbstverständlich auch der Fall ist, wenn es umgekehrt geschieht.

    Vollständiges Zitat ausklappen

    Rassismus kann auch genauso gut
    von Nichtweißen gegenüber weißen Völkern vorhanden sein.
    Nur erleben wir nicht, daß diese Angelegenheit, daß diese Konstellation
    genau so viel Aufmerksamkeit und entsprechende Nacharbeitung genießt!“ 
    *
    Feroz Khan, pakistanischer Youtube-Kanalbetreiber „Achse:OstWest“
    Video: 5 Dinge, die Linke nicht begreifen wollen, ab Min. 3:19-3:49

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    Pakistani: „5 Aspekte: Linker Rassismus“

    1. Antiweißer Rassismus - soll angebliche Ungerechtigkeiten ausgleichen
    2. Nichtweiße als politische Waffe - Ausschlachten von Opfern gegen Weiße
    3. Vorliebe für Rassenfetisch - obwohl Hautfarbe angeblich „keine Rolle“ spiele?
    4. Zwangsgermanisierung - deren Heimat hat keinen Anspruch auf sie?!
    5. Geheuchelte Farbenblindheit - seit KölnSchande wechseln auch Linke die Straßenseite
    Vollständigen Text ausklappen
    1. Antiweißer Rassismus
      Rassismus gegenüber weißen Völkern, Nationen und ihren Kulturen
      Dieser zeigt sich mal unverschämt und selbstgerecht offen, mal eher subtil. Fakt ist, es gibt ihn auf politisch linker Seite. Und daß es ihn geben darf und soll, um angebliche Ungerechtigkeiten zu kompensieren, scheint ebenfalls linker Konsens zu sein.

      Vernichtungswünsche der Antideutschen, z.B.
      • „Jedes Jahr sterben mehr Deutsche als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, daß die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen.“
        — Gregor Gysi, linker Fraktions- u. Parteichef; siehe Jasinna-Video Die Deutschenhasser
      • „We love Volkstod. Bleiberecht für Alle!“, - „Bomber Harris - do it again“, „Deutschland verrecke“, „Kondome bis zum Volkstod“, „abtreiben gegen Deutschland“, „Für jedes Kind, daß ihr bekommt, treiben wir eins ab!“ usw.
      • „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ — Claudia Roth, Bundestagsvizepräsidentin, grüne Fraktions- u. Parteichefin

    2. Nichtweiße als politische Waffe
      „Nichtweiße als auserkorenem Schutzobjekt und als politisches Instrument gegen die weiße Bevölkerung im Westen.
      Erfahrungsgemäß hat dieses Schmücken mit den jeweiligen Opfern viele Gesichter. Der Schutz dieser Opfer hat jedoch nur so lange Bestand, insofern er sich als Anklage gegen die weiße Mehrheitsgesellschaft manifestieren läßt.

      Hier sehen wir einen Demonstrationszug gegen Rechts und Rassismus in Dresden nach dem Mord einer eritreischen Asylbewerber. Entsprechende Kundgebungen fanden in Berlin, Leipzig und Potsdam statt. Es wurde sogar Cello gespielt für den Ermordeten. [Musik]

      Mucksmäuschenstill waren eben diese Aktivisten, als sich herausstellte, daß der Mörder ein Asylbewerber war.

      P.S,: Politisches Ausschlachten von Gewaltopfern

      Zudem ist es so, daß die Linken um so enttäuschter sind, wenn sich diese politische Erwartungshaltung gegenüber Migranten und Migrantenkindern, sich in die vorgefertigten Opferschablonen zu fügen, und sich ihren ideologischen Weltanschauungen anzuschließen, mal nicht erfüllt:
      1. Eine Facebooknutzerin kommentierte beispielsweise unter einem meiner regierungskritischen Videos wie folgt:
        ‚Ich würde mich schämen, als Pakistani solche Hetzvideos ins Netz zu stellen. Sie haben wohl ihre Wurzeln vergessen?‘
      2. Eine andere Facebookuserin betont:
        „Dass Sie als Kind von Migranten so etwas von sich geben, macht es doppelt schlimm!‘

        Laut linker Logik sollen also Nichtweiße, in Abhängigkeit von ihren Wurzeln, ihrer Hautfarbe, ihrer Rasse, prädestiniert sein, für eine bestimmte politische Richtung. Dieser Vorgang setzt voraus, daß man denjenigen in erster Instanz auf seiner ethnischen Wurzeln reduziert, um in Abhängigkeit davon, ihn und seine Meinung zu verurteilen - erfüllt die Definition von Rassismus.

    3. Vorliebe für Buntheit - Der höchstgradig fragwürdige Rassenfetisch der Linken

      ‚Ich war zwei Jahre lang im Vorstand der Initiative schwarze Menschen in Deutschland‘ - ‚Ich bin schwarz und weiß‘ - ‚dabei handelt es sich um politische Kategorien, nicht um Farben‘ - ‚Ihr seid ja weiß‘ - ‚Wir sind Schwarze in Deutschland‘ -  ‚because I´m white‘ - ‚black people‘ - ...  

      Wenn Hautfarben für euch keine Rolle spielen, warum müßt ihr dann immer wieder darauf referieren und euch und andere, teils gegen ihren Willen, darauf reduzieren?!

    4. Darüber hinaus gibt es noch das Phänomen in der sog. Zwangsgermanisierung
      Daß man Alles und Jeden, der hier herkommt, unbedingt ins Volk einbinden und vereinnahmen möchte, hat einen äußerst faden Beigeschmack. Dieses Begehren impliziert, daß seine Heimat minderwertiger ist und daß ggf. seine Heimatregierung keinen Anspruch auf seinen Staatsbürger haben soll.

    5. Geheuchelte Farbenblindheit

      Zu guter Letzt: Ich glaube, daß ein gewisser Grad von Xenophobie natürlich bedingt ist, ganz unabhängig von politischer Weltanschauung.

      Seit der Schande von Köln wechseln auch offensichtlich Linke in der linksalternativen Dresdner Neustadt abends die Straßenseite, wenn einer optisch wie ich ihnen entgegenkommt. Es ist menschlich, weil im tiefsten Inneren wir alle unser Verhalten an die jeweilige vorherrschende Realität, und nicht an irgendwelche Ideologien anlehnen. Da könnt ihr so links sein, wie ihr wollt. 


    Und überhaupt: Um Rassen-Chauvinismus eine Absage zu erteilen, ist Rassen-Realismus dringend notwendig,

    Eigentlich stellen Linke in der Reihe der Rassisten nichts Besonderes da. Aber der parallel dazu stetige Anspruch auf Antirassismus und die peinlich verstärkte Anstrengung um Farbenblindheit, qualifiziert sie dann doch für die [? unverständlich]“


    Feroz Khan, pakistanischer Youtube-Kanalbetreiber „Achse:OstWest“,
    Video: 5 Aspekte: Linker Rassismus, 28.06.2018 veröffentlicht

    Die voreiligen Berichte über den Mord an Khaled Bahray:
    https://www.antifa-berlin.info/news/797-gedenken-an-khalid-idress

    ...und die linksideologische Ernüchterung:
    http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/22/vertreter-des-muslimischen-zentrums-aus-dresden-sprechen-von-bahray-als-erstem-pegida-opfer-tagesschau-am-15-1-2015-warum-der-moerder-gemaess-vorgegebener-logik-daher-unmoeglich/

    Claudia Roth nach dem Einzug der AfD in den Reichstag: https://www.youtube.com/watch?v=91CwsCXW-fw

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    Vogelfrei: „Deutsche können nur Täter, nie Opfer, sein.“

    „Die sagen, ‚Rassismus ist Vorurteil plus Macht.‘ D.h., um rassistisch zu sein, muß man in irgendeiner Form Macht besitzen, wirtschaftliche oder politische Macht. Da nun die Ausländer oder die Leute mit Migrationshintergrund i.d.R. nicht wirklich viel wirtschaftliche Macht besitzen oder auch nicht wirklich politische Macht besitzen, diese gar nicht rassistisch seien.

    Zitat vollständig ausklappen, erfahren Sie mehr

    Allein diese Definition ist vollkommen rassistisch gegenüber Deutschen. Denn diese Definition besagt letztendlich, daß Menschen mit Migrationshintergrund oder Ausländer Deutschen gegenüber gar nicht rassistisch sein können. Das ist Wahnsinn, das ist Schwachsinn.

    Der Grund, warum die regressiven Linken das machen, also sprich diese neue Definition, ist weil sie glauben, daß die Deutschen immer die Täter sind und die Ausländer oder Leute mit Migrationshintergrund immer die Opfer sind.“

    Homib Mebrahtu, Schwarzafrikaner aus Eritrea, flüchtete in den 80ern, ex Sozialist, Psychologe, Youtubekanalbetreiber Hyperion,

    Video: Rassismus gegen Deutsche, Min. 5:31-6:52

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    „Es ist die größte Bankrotterklärung

    der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung,
    daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben ist.“
    *
    Anetta Kahane - Vom STASI-Spitzel zur Menschenrechtsaktivistin dank Wikipedia

    Wer ist Kahane & Antonio-Amadeo-Stiftung, ausklappen, mehr erfahren

    Anetta Kahane, antideutsche jüd. Rassistin,
    Vorsitzende der Antonio-Amadeo-Stiftung
    zensiert u. a. Facebook per Arvato, Bertelsmann,
    StaSi Spitzel IM Viktoria
    u.a. vom Maas-Wahrheitsministerium und George Soros finanziert
    Stiftungsrat Geheimdienst-Chef Thüringen Stephan Kramer,
    zuvor Generalsekretär d. Zentralrats d. Juden, Direktor d. Europäischen Büros gegen Antisemitismus des American Jewish Committee, Jewish Claims Conference

    Video:
    Anetta Kahane - Vom STASI-Spitzel zur Menschenrechtsaktivistin dank Wikipedia

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    Grüne Fraktions-Chefin: „Kein Bock auf alte weiße Männer!“

    „Ich habe nämlich
    kein Bock, daß alte weiße Männer,
    weil sie mit Vielfalt nicht zurechtkommen
    und unsere Zukunft verspielen.“

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    „Stellt euch mal vor, der Satz würde irgendwie anders heißen. Statt ‚alte weiße Männer‘ würde da einfach eine andere ethnische Gruppe stehen.  ‚Juden‘ oder ‚Schwarze‘ und statt ‚Vielfalt‘ sagen wir mal ‚Deutsche Kultur‘:

    ‚Ich habe nämlich kein Bock, daß schwarze Männer, weil sie mit der Deutschen Kultur nicht klar kommen, unsere Zukunft verspielen.‘

    Und stellt euch vor, das hätte jetzt ein AfD-Mensch gesagt. Was glaubt ihr, wäre die Reaktion von den Grünen? Was glaubt ihr, wäre die Reaktion von so einer Katharina Schulze? Die würde natürlich sofort ‚Rassismus‘ schreien. Sofort wird die ‚Rassismus‘ schreien, aber der Dame fehlt die Intelligenz, um zu sehen, daß das gleiche Verhalten, was die hier hat, natürlich das Gleiche ist.

    Die Frau scheint eine gewisse Abneigungen gegen eine bestimmte ethnische Gruppe zu haben, und zwar böse weiße Männer oder alte weiße Männer. wie sie sie hier bezeichnet.

    „Auch kein Bock, dazu daß nationale Kleingeister unser Europa kaputtmachen!“

    Nationale Kleingeister machen Europa kaputt. Und darauf hat sie keinen Bock.

    ‚Unser Europa‘

    Bitte? Ja eigentlich ziemlich imperialistisch, finde ich, wenn man darüber nachdenkt. Die glauben echt, einen Anspruch auf Europa, also auch auf die anderen Länder, zu haben

    Sie versteht nicht, daß Deutschland ein Land ist und daß Deutschland keinen Anspruch auf andere Länder hat. Die letzte Person, die geglaubt hat, Anspruch auf Europa zu haben, ‚auf unser Land‘, das war Adolf Hitler.“

    Homib M. zeigt Katharina Schulze, grüne Bayerische Fraktions- und Partei-Chefin, Anfang July 2018 im eigenen Video während des Bayerischen Wahlkampfes

    Video: Katharina Schulze - Intellektuelles Schwergewicht der Grünen

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    WER ist denn hier wirklich rassistisch? Der Islam selbst?

    Der Islam leitet seine Überlegenheit und politischen Vormachts-Anspruch
    nicht aus Nationalität oder Rasse, sondern allein aus seiner Zugehörigkeit ab:

    „Die Menschheit wird aufgeteilt in eine
    Hierarchie von höherwertigen und minderwertigen Menschen. [...] Wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die in dem Sinne rassistisch ist, als sie den Wert eines Menschen von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe abhängig macht."

    Entlarvende Koranverse ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Manfred Kleine-Hartlage, Sozialwissenschaftler, Publizist, Blogbetreiber, im Vortrag bei den Freien Wählern in Frankfurt zu seinem gleichnamigen Buch Das Dschihad-System, 2010
    Video: Redeausschnitte Das Dschihad-System: Manfred Kleine-Hartlage, ab Min. 10:43

    Beispiele für Rassismus im Koran

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    Selbst-Rassismus: „Weil ich Angst hatte vor einem Wort!“

    „Solange Sie sich selbst zensieren, wird sich hier im Land nichts verändern. Sie müssen darauf scheißen, was verrückte Leute über Sie denken. Wenn ein Verrückter zu Ihnen sagt ‚Hey du bist ein Rassist!‘, weil Sie über Ausländerkriminalität sprechen. Lachen Sie ihn aus. Das sind verrückte Leute. Sie können doch nicht etwas auf das Wort von Verrückten geben! Nebenbei, Verrückte, die dabei sind, das Land zu zerstören.

    Was wollen Sie dann später Ihren Kindern sagen:

    ‚Ja ähm, ich wollte nicht als Rassist bezeichnet werden. Deshalb habe ich die Klappe gehalten. Weil ich Angst hatte. Weil ich Angst hatte vor einem Wort!‘“

    Zitat vollständig ausklappen, erfahren Sie mehr

     

    Homib M., Schwarzafrikaner aus Eritrea, flüchtete in den 80ern, ex Sozialist, Youtubekanalbetreiber Hyperion,

    Video: Rassismus gegen Deutsche, ab Min. 10:55

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    15. ...Islam-Aufklärung („Kritik“) schüre das „Feindbild Islam“

    Prof.: „Rassismusvorwurf - in Deutschland sehr wirksame Waffe“

    Prof. Dr. Bassam Tibi, syrisch-deutscher moslemischer Politikwissenschaftler,

    „Der Rassismusvorwurf ist eine in Deutschland sehr wirksame Waffe. Das wissen die Islamisten: Wenn sie den Vorwurf erheben, jemand schüre das "Feindbild Islam", macht die europäische Seite einen Rückzieher. Mich hat man auch mit diesem Dreck beworfen, dabei kann meine Familie ihre Genealogie zurückverfolgen bis Mohammed, und ich selbst kann den Koran auswendig.“ 

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    SPIEGEL: Viele in Deutschland haben die Vorstellung eines friedlichen Zusammenlebens, ohne Parallelgesellschaften. Ist es deshalb richtig, sich kompromissbereit zu zeigen, den Zorn der Muslime nicht unnötig herauszufordern?

    Tibi: Im Gegenteil. 

    • Die Islamfunktionäre hier sind sehr intelligent, sie werten das als Schwäche.

    • Die Muslime stehen absolut zu ihrer Religion, das ist religiöser Absolutismus.        

    • Und die Europäer stehen nicht mehr zu den Werten ihrer Zivilisation. Sie verwechseln Toleranz mit Relativismus.

    SPIEGEL: Wenn euch etwas beleidigt, dann lassen wir das lieber - dieser Standpunkt entschärft den Konflikt nicht?

    Tibi:

    • Nein, das ist Selbstaufgabe.    
    • Und je schwächer die Muslime den Partner einschätzen, desto größer ist der Ärger, der von ihnen ausgeht.
    • Und der ist obendrein oft geplant:
      • Beim Karikaturenstreit war alles orchestriert, da war nichts spontan. Viele Leute dort wissen nicht, ob Dänemark ein Land ist oder ein Käse. Woher haben sie Dänemark-Fahnen? 
        Solche Proteste, das sind die Waffen in diesem Krieg der Ideen. Oder nehmen Sie einen anderen Fall:
      • Der Präsident des iranischen Parlaments war zu Besuch in Belgien, er hatte einen Termin mit seiner belgischen Kollegin. Er hat sich geweigert, ihr die Hand zu geben. Deshalb hat sie ihn nicht empfangen. Er ist abgereist und hat ihr Rassismus vorgeworfen.

    Der Vorwurf der mangelnden Sensibilität gegenüber den Kulturen ist eine Waffe. Und die muss man neutralisieren. [...]

    • Tibi: Pluralismus und Toleranz sind Bestandteil der Moderne. Damit muss man sich arrangieren. Aber Pluralismus heißt nicht nur Vielfalt, sondern dass wir dieselben Regeln und Werte teilen, aber dennoch anders sind - auf dieser Basis.

      Im Islam gibt es das nicht. Genauso wenig wie Toleranz. Im Islam bedeutet Toleranz, dass Christen und Juden unter der Herrschaft der Muslime als Schutzbefohlene leben dürfen, aber niemals als gleichberechtigte Bürger.

      Was die Muslime Toleranz nennen, ist nichts anderes als Diskriminierung
      ."

    Prof. Dr. Bassam Tibi,
    syrisch-deutscher moslemischer Politikwissenschaftler, lehrte Internationale Beziehungen, Universität Göttingen 1973-2009 und Islamwissenschaften;
    Experte für die Arabische Welt und den Politischen Islam, prägte die Begriffe der Leitkultur für einen Euro-Islam, u.a. Bundesverdienstkreuz Erster Klasse;
    Der Spiegel, 02.10.2006: [...] und die deutsche Neigung zur Selbstaufgabe

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    Video ab Min. 35:22, 3sat-Interview: "Peter Voß: Mohammed - Ende eines Tabus - Ist der Islam reformierbar?",  10.04.2016

    „Man braucht ein Zwangs-Integrationsprogramm.

    Man kann nicht die Menschen ihrem Schicksal überlassen und denken, die werden von den Angeboten Gebrauch machen. Die wenigsten werden von den Angeboten Gebrauch machen, wenn sie nicht gezwungen werden, das zu machen. Das ist eine Hilfe zur Selbsthilfe, das ist kein Zwang im Grunde, weil die Leute ja in dieser Orientierungsphase sehr dankbar sind,

    • wenn sie klare Strukturen sehen und klare Regeln.
    • Und nicht diesen Kulturrelativismus und Sensibilität
      und Ja, man darf vor den Kopf nicht stoßen“ und so weiter.“
    Hamed Abdel Samad, was qualifiziert ihn - ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz; nach seinem Mohammed-Buch, wegen Morddrohungen in Deutschland, ständig.

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    Schriftsteller✡: „Nachgeben provoziert nur weitere Aggressionen“

    • „[...] wie das Appeasement, daß die Allierten 38/39 den Nazis gegenüber geübt haben, als sie die Tschecheslovakei geopfert haben und am Ende hat es nichts gebracht. Winston Churchill hat zum Apeasement einen sehr klugen Satz gesagt: Ein Appeaser ist jemand, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, es werde ihn als Letzten fressen.“ 
    Weitere Zitate zu Nachgiebigkeit ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Anm.: Haben Sie mal überlegt, daß Ihre Die-3-Affen Gesinnungsgenossen in Ihrem persönlichen Umfeld Sie und sich gegenseitig ans Islam-Krokodil verfüttern, in der Hoffung, selbst vielleicht doch nicht gefressen zu werden? Entsolidarisierung wodurch?

    • Das Problem ist nur, daß wir nachgeben [...] Es breitete sich so eine Stimmung der Nachgiebigkeit aus [...] eine Welle der Nachgiebigkeit, der Unterwerfung.“ — ab 18:09    

       
    • „Was als Verständnis, Toleranz  ausgegeben, etikettiert wird, sind nur Formen der Feigheit. [...]

      Was daran allerdings faul ist, ist daß wir das eigene Interesse und die eigene Faulheit als eine überlegte Handlung der Toleranz und des Dialogs ausgeben. 
      Wir werden von Angst gejagt, der Ölpreis könnte noch weiter steigen, als er schon ist. Und deshalb rufen wir den Dialog auf gleicher Augenhöhe aus. [...] Mit wem!?  
      • Mit Leuten, die liberal sind und keine Gewalttäter sind, da müssen sie nicht Dialog führen. Da gibts Selbstverständlichkeiten des Zusammenlebens.    
      • Mit Leuten die Geiseln nehmen und diese vor laufender Kamera enthaupten, können sie keinen Dialog führen.  

    Der Dialog hat die einzige Funktion, uns zu beruhigen, auf uns einzuwirken, uns das Gefühl zu vermitteln, daß wir was getan haben.“ — ab 22:32 

    • Nachgeben provoziert nur weitere Aggressionen.
      Es ist kein Zufall, daß die Schwachen, die Obdachlosen, die Schwulen und die Rollstuhlfahrer und die Behinderten, daß die Opfer aggressiver Jugendgangs werden. Daß die Schwachen sich immer anbieten als Opfer von Aggressionen. Und wenn Sie sich als schwach darstellen, als nachgiebig, werden Sie mit Sicherheit Opfer einer Aggression werden.“ — ab 24:38

    • „Wir haben es jetzt zum ersten Mal,
      was ich erstaunlich finde, zum ersten Mal in der Geschichte der Einwanderung mit einer Einwanderung zu tun, die das Land, in das die Menschen kommen, verachtet. Das hat es nie gegeben.“ — ab 27:03  

    Anm.: Sogar BRD-Nato-Medien berichten inzwischen von offen gezeigter "Deutschenfeindlichkeit" und enthemmter "Verachtung uns gegenüber"

    • „Ich glaube schon, daß man mehr Härte zeigen muß und mehr Eindeutigkeit und daß dieses permanente Psychologisieren der Täterseelen aufhören muß.“ — ab 41:48 

    Henryk M. Broder, jüd. Journalist und Schriftsteller;
    Video: 2008-01-21: Interview mit Henryk M. Broder über Gutmenschen, Islam und AntisemitismusAntisemitismus, 3sat, ab Minute 12:52

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    16.) ...Islam-Aufklärung sei / schüre Islamophobie

    Sind Sie islamophob? Machen Sie den Test hier

    Jürgen Liminski, Islam-Experte, Journalist

    „Absolute Waffe“, „Politischer Kampfbegriff“ soll immunisieren gegen Kritik

    „Die Islamisten haben die absolute Waffe gefunden:
    Den Vorwurf der Islamophobie.
    Wenn wir uns dagegen nicht wehren, 
    werden wir wie stumme Schafe, die man ins Schlachthaus führt.“

    Weiteres Zitat & Quellen ausklappen, erfahren Sie mehr...

    [...] Islamophobie als politischer Kampfbegriff eingesetzt wird,
    insbesondere von Organisationen, die dem politischen Islam zuzurechnen sind und die versuchen, ihre eigene, oftmals antidemokratische Haltung und politische Praxis über diesen Umweg gegen Kritik zu immunisieren.“

    [...] politischer Kampfbegriff die Differenzen zwischen Rassismus und notwendigen und berechtigten kritischen Einwänden gegen den Islam nivelliert.
    Und diese Gleichsetzung ermöglicht islamistischen Gruppierungen dann  tatsächlich die Abschottung gegen jede Kritik []“

    Quellen: 

    1. Bualim Sansal, algerischer Schriftsteller, Friedenspreis des deutschen Buchhandels; zitiert vom Islam-Experten und Journalisten Jürgen Liminski in: 
      Islam: Religion, Ideologie oder was? AfD-Fraktion vor Ort in Hartha ab 16:47
    2. 2.-3. Luzie Kahlweiß, Samuel Salzborn: „Islamophobie“ als politischer Kampfbegriff. Zur konzeptionellen und empirischen Kritik des Islamophobiebegriffs PDF, S. 248, 263
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    „Die Islamophobie ist ein Kampfbegriff,

     der von Ayatolla Khomeni erfunden wurde,
    um moslemische Täter, moslemische Terroristen, moslemische Gewaltanwender
    als die Opfer hinzustellen und nicht die Täter, die sie waren und die sie sind.
    Ein Begriff, der von Khomeni in die politische Debatte eingeführt wurde,
    verdient es nicht, in eine demokratische kritische Öffentlichkeit
    der Bundesrepublik übernommen zu werden.“
    Henryk Broder entlarvt Moslems


    Kenan Güngör, türkischer Sozialwissenschaftler, im Expertenrat der Bundesregierung für Integration, leitet Expertenforum Prävention, De-Radikalisierung und Demokratiekultur, Stadt Wien

    Opfer-Rolle vortäuschen: Angriff die beste Verteidigung

    • „Während Muslime über Diskriminierung und grassierende Islamfeindlichkeit klagen, blenden sie zugleich die eigenen Probleme und Missstände sehr gerne aus. Das führt zum Phänomen des ‚mit der Wahrheit Lügens‘. Das zeigt sich darin, dass man auf die Missstände des anderen hinweist und damit die eigenen Missstände ausblendet. Denn wer Opfer ist, braucht sich nicht zu erklären, sondern ist moralisch immer im Recht. So gibt es die ausgeprägte Tendenz, jede auch konstruktiv gemeinte Kritik mit dem Begriff ‚Islamophobie‘ zu diskreditieren.“
    Weitere Zitate zum Beleidigtsein ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Der Standart, Interview: Integrationsexperte: "Jede Kritik wird als Islamophobie diskreditiert", 23.12.2015

    • „Mein Problem ist, daß ich eher merke, daß jegliche Form von Kritik sehr stark als Beleidigung​, als identitäre Beleidigung genommen wird. Und das führt dazu, das es zu einer Einzementierung führt und daraus kommt keine Entwickung heraus.“
      — EswerdeLicht.tv-Interview, Sept. 2011, Video ab Minute 16:56

    • „Aber da es ja in der ganzen islamischen Welt da so inszeniert wird, daß sie kollektiv gekränkt sind. Und ich habe auch das Problem, daß in der ganzen islamischen Welt eine allzu starke Gekränktheit ist. Daß sie fast mehr in Zeitungen herumschauen, um es böse zu sagen: ‚Wer hat uns heute wieder mal gekränkt, damit wir beleidigt sein können.‘“ — Min. ab 19:09

    Kenan Güngör, türkischer Sozialwissenschaftler, kam 7-jährig nach Köln, im Expertenrat der Bundesregierung für Integration, leitet Expertenforum Prävention, De-Radikalisierung und Demokratiekultur, Stadt Wien

    • Das ständige Beleidigtsein ist unsere Schweinegrippe, 
      wir überlegen jeden Tag, wer und was uns wieder gekränkt hat
      .“

      Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz; Quelle TAZ, 08.09.2009, Zeit Online
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    Allah verursacht gezielt Islamophobie. Allah erzeugt gezielt Angst

    „Wir werden in die Herzen derjenigen, die ungläubig sind,
    Schrecken einjagen,
    dafür, daß sie Allah andere Götter beigesellt haben,
    wozu Er keine Ermächtigung offenbart hat.“ 
    *
    Sure 3;151

    Weitere Textstellen ausklappen, erfahren Sie mehr...


    „Ich wurde siegreich mit Schrecken (einjagen in die Herzen des Feindes).
    *
    Sahih al-Bukhari, 52, 220 (2977)

    „So rüstet wider sie,
    was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, 
    damit in Schrecken zu setzen
    Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, 
    die ihr nicht kennt, Allah aber kennt.

    Sure 8:60

    „Denkt darüber nach:
    Wenn die Medien sagen, daß wir [Kritiker] die Quelle der Islamophobie seien,
    dann sagen sie, daß Allah & Mohammed falsch liegen
    - und das ist islamophobisch.“
    *
    Dr. David Wood


    Video: Allah - Der wahre Urheber der Islamophobie, ab Min. 3:09
    vom Youtubekanal Antworten für Muslime
    Videobeschreibung:
    In diesem Video unterhalten sich David Wood und Robert Spencer darüber, dass Allah in Wirklichkeit der wahre Verursacher von Islamophobie ist- laut dem Koran.

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    Ab Min. 11:47; Andreas Thiel, Schweizer Kabarettist, Satiriker, Publizist & Buchautor im SRF1-Interview

    "Prof. für Orientalistik, Manfred Schlapp [...] er zeigt,
    es gibt drei Skandale, was den Islam anbelangt in der heutigen Zeit: 

    • Das ist die "Islamophobie",
    • es ist "Religionsfreiheit"
    • und es sind die vier Affen als Grundhaltung.

    Die Islamophobie ist der Skandal, daß Kritik am Islam höchst sofort mit Islamophobie gleichgesetzt wird und Rassismus. [] Er zeigt, daß das von saudischen Wahabiten Propagandastrategie ist: Jede Kritik am Islam sofort als Rassismus denunzieren. Der Khomeini hat die Propagandastrategie gefahren."


    Eine Phobie ist eine krankhafte, weil irrationale Angststörung,

    also eine Geisteskrankheit. Sind folgende Ängste irrational oder eher rational und real:

    • Vergewaltigung à la Köln; 
    • weiterer Abbau der Toleranz, der FdGO, gar der Aufklärung; 
    • weitere Gesetze, die die körperliche Unversehrtheit gefährden;
    • weitere finanzielle Belastungen durch noch mehr Sozialleistungen, ...  

    Wer anderen eine Geisteskrankheit andichtet,
    lenkt oftmals davon ab, daß ihm entweder sachliche Argumente fehlen oder er selbst an einer ähnlichen Störung leidet. Die Psychologie spricht vom Syndrom der "Übertragung"; der Volksmund: "von sich auf andere schieben."

    Woran könnte der Dichter selbst leiden? Islamophobie, Tatsachophobie, Wahrheitophobie, Kritikophobie, paranoide Christophobie, Judäophobie, Frauen-Gleichberechtigungophobie, Homophobie, Ungläubigophobie, Kuffarophobie?   
    Manche Fachärzte für Psychiatrie diagnostizieren Zwangs-, Angst- und Persönlichkeitsstörungen bei Mohammed: Z.B. Dr. Ali Sina, präsentiert von Rashid, Al Hayat TV; 3x: Narzissmus und ParanoiaEpilepsie und 96-Minuten-Version ungeteilt+ungekürzt


    Ungekürzte 96-Min.-Version

    „Die größten Islamophoben sind unter den Muslimen selbst

    zu finden. Nur Angst kann Menschen dazu bringen, ein solches Unterdrückungssystem zu akzeptieren. Wie ein Imam sagte, wäre der Islam längst verschwunden, wenn es für Apostasie nach der Scharia nicht die Todesstrafe gäbe.

    • Ich denke, dass westliche Demonstranten gegen „Islamophobie“
      • entweder Angst haben, eine offensichtlich kriminelle, sexistische und faschistische Ideologie und ihre intoleranten und gewalttätigen Anhänger zu konfrontieren,
      • oder sie sind einfach naiv und eine moderne Version der „guten Menschen“.“ 

    Nicolai Sennels, dänischer Psychologe: 
    Quelle: Interview mit Hapeles Orthodox Jewish newspaper, 05.07.2016


    „Islamophob!“- haßerfüllt?

    Ich würde und werde mich öffentlich
    mit dem
    Islam nicht beschäftigen.
    Aus
    Angst.“ 
    Interview in der Zeit Nr. 46, 09.11.2006; Wikiquote


    Wie viele andere Verteidiger des Islams
    war ich unwissend, naiv 
    und in einem Zustand der Verleugnung.“ 
    *
    EuropeNews.dk: 
    "Eine Entschuldigung an Ayaan Hirsi Ali, Bill Maher
    und alle anderen sog. Islamophoben"

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    Ergänzend und als Kontrapunkte
    einige weitere Phobien außer der „Islamophobie“,
    ohne allerdings die Gegenstände dieser Phobien
    gegen Kritik immunisieren zu wollen:

    Hervorheben möchten wir:
    — Selbstkritikphobie

    In manchen Ländern beobachten wir:
    — Christentumsphobie
    — Judentumsphobie
    — Hinduismusphobie
    — Buddhismusphobie
    — Shintoismusphobie
    — Zoroastrismusphobie
    — Gottlosigkeitsphobie (Atheisimusphobie)
    — Apostasiephobie
    — Religionsfreiheitsphobie

    Einige Potentaten haben:
    — Demokratiephobie
    — Rechtsstaatsphobie
    — Allgemeine-Menschenrechte-Phobie
    — Minderheitenrechtephobie

    Manche Sorge mündet in:
    — Meinungsfreiheitsphobie
    — „Lügenpresse“-Phobie (siehe Jubeltag)
    — Kritikphobie
    — Andere-als-die-eigenen-Wahrheiten-Phobie
    — Die-Gedanken-sind-frei-Phobie

    Quelle

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    17.) ...Islam-Aufklärer seien Verschwörungstheoretiker

    „Verschwörungs-Theorie!“ — Vorwurf mit Kampfbegriff

    Verschwörungstheorie: Alles was Medien nicht ständig wiederholen

    .„Nur weil etwas immer wieder wiederholt wird, ist es noch nicht wahr.“

    „Das ist der Trick [...] wie die Sprache funktioniert. Man muß etwas nur dauernd wiederholen. Es spielt keine Rolle, ob es wahr oder falsch ist. Der Mensch...

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    schaut nur, was wiederholt wird und ob es auf allen Kanälen läuft, dann klappt das. Und wenn jemand eine abweichende Meinung hat, weil er selber denken kann und weil er mutig ist, dann wird er diffamiert. Das ist das ganze Spiel. Ich nehme an, Sie kennen das.“

    Dr. Daniele Ganser, Vortrag, Uni Köln, 21.03.2017

    Video: Dr. Daniele Ganser in Köln: Hinter den Kulissen – Was in Syrien wirklich passiert, Min. 12:55-15:45

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    • Kampfbegriff, um investigative Journalisten und Zweifler an den Behauptungen der Regierung als irre zu verunglimpfen und mundtot zu machen; z.B. an der bizarren Alleintätertheorie der Kennedymorde; gegen die Hälfte des US-Volkes:

    „Im Dokument 1035-960 der CIA vom 1. April 1967 wies man die Botschaften und die Auslandsvertretungen an, überall diejenigen, die noch an den offiziellen ‚Fakten‘ des Kennedymordes zweifelten, als Verschwörungstheoretiker auszuweisen, und auch die befreundeten Staaten anzuhalten, diesen Begriff zu verwenden [...] um Dinge zu vernebeln.“ — Min. 1:19:15

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    • „Der Begriff »Verschwörungstheorie« wird im Allgemeinen vom Establishment als Waffe benutzt, um jeden, der die offiziellen Darstellungen der regierungsamtlichen Verlautbarungen in Zweifel zieht, als Wirrkopf verunglimpfen zu können. Aber es gibt zahlreiche Beispiele aus der Geschichte, die belegen, dass sich viele dieser Theorien als wahr erwiesen haben.“ — Paul Joseph Watson, 29.08.2014

    • Für Polizisten gehören Tathergangshypothesen und Operative Fallanalysen zum Handwerkszeug der Kriminalistik, um weitere Ansätze zur Beweisermittlung zu erkennen.

    • Dieser Vorwurf ad hominem, soll davon ablenken, daß ein sophistisch rabulistischer Stimmungsmacher kein sinnvolles Fakten-Argument hat.

    • Als Verunglimpfter ist man ja in guter Gesellschaft. Kennen Sie die „Verschörungstheorien“ einiger US-Präsidenten? Z.B. John F. Kennedy, Dwight D. Eisenhower, Woodrow Wilson, Thomas Jefferson, Andrew Jackson und vielen weiteren namhaften „Verschwörungstheoretikern“... 

    • „Verschwören“, definitionsgemäß: Zielgerichtet geheim wirken zu einem meist illegalen oder legitimen Zweck. Gutgläubige Menschen mögen glauben:

      „Gibts nicht, weil ich glaube, daß z.B. Regierungsmitglieder...
      • nichts planen und tun, was ihrem Volk schadet, nie gegen ihren Amtseid verstoßen und  
      • immer sofort vollständig wahrheitsgemäß aufklären, was das Volk wissen sollte.

    Gibts nicht, weil...​

      • mehrere Mitwisser halten es nicht lange geheim, (Manhattan Project)

      • die freie Presse berichtet sofort über solche Sensationen

      • und Amtseidverstöße werden doch wohl empfindlich bestraft...“

    Diejenigen sollten sich für längst aufgedeckte Verschwörungen, also Verschwörungspraxis, die jedermann leicht zugänglich sind, ganz besonders interessieren - wenn sie denn charakterlich noch nicht allzu weit politisch korrekt deformiert sind und noch einen Rest an Interesse an Wahrheitsfindung haben - die Verwundeten der psychologischen Kriegsführung...

    Video:

    KEIN MEISTER TRAF DEN KOPF DER PUPPE, Der Spiegel, 15/1967, 03.04.1967, S. 104

    Jahrestag einer Keule: Wie die CIA vor 50 Jahren den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ erfand, RT Deutsch, 09.04.2017

    Hier klicken zu vielen aufgedeckten veröffentlichten Verschwörungen...  

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    CO2/Climategate, WTC7, Syrien,
    Medienlügen zu Kriegen: Brutkasten, Massenvernichtungswaffen 2003, Kosovo KZ, 7.12.41 Pearl Harbour, Fakebilder


    19.) ...Islam-Aufklärer seien antisemitisch

    „Es ist ein Trick. Den benutzen wir immer.

    Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, bringen wir den ‚Holocaust‘.
    Wenn jemand aus diesem Land Israel kritisiert, sind sie ‚antsemitisch‘.

    Vollständiges Zitat ausklappen, erfahre mehr...

    [Verschwörungstheorie gemäß Natomedien:]
    Und die [jüdischen) Organisationen sind stark, sie haben viel Geld.
    Und die Bindungen zwischen Israel und dem jüdischen Establishment sind sehr stark. Und sie sind stark in diesem Land.
    Und wie Sie wissen, haben sie Macht, was OK ist. Sie sind talentierte Leute.
    Sie haben Macht, Geld, die Medien und andere Dinge.[...]

    Und sie sind nicht bereit, Kritik zu hören.
    Und es ist sehr einfach, Leute,
    die gewisse Handlungen der israelischen Regierung
    kritisieren,
    als ANTISEMITEN anzuprangern
    und den Holocaust hochzubringen
    und das Leiden des Jüdischen Volkes.
    Und das rechtfertigt alles, was wir den Palästinensern antun.“

    [Anm.: und anderen auch]
    Israelische Ex-Familienministerin

    Die abgenutzte Antisemitismus-Keule wurde auch schon mißbraucht gegen Literatur Nobelpreisträger wie Günther Grass, Prof. Max Buber und den linken zionistischen Augstein.

    Video: Israelische Ministerin: "Antisemitismus ist ein Trick", Yt-Kanal NahOstTV, hochgeladen 14.07.2010

    Verkürzten Text anzeigen

    Isr. Ex-Ministerin Shulamit Aloni


    Doku "Defamation Antisemitismus"

    Welche Juden verehren Sie? Kennen Sie deren Werke? Z.B....

    • Prof. Dr. Shlomo Sand, Historiker Universität Tel Aviv: „Die Erfindung des Jüdischen Volkes - Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand“, 2014
    • Artur Köstler, Schriftsteller: „Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe.“, 1977, online lesen, in Der Spiegel, 1976
    • Gerard Menuhin, Sohn des Dirigenten und Jahrhundertgeigers: „Wahrheit sagen, Teufel jagen“, 2015, als pdf
    • Yoav Shamir, israelischer Filmemacher: „Defamation Antisemitismus
    • Prof. Dr. Mershheimer / Prof. Dr. Walt: „Die Israel-Lobby
    • Prof. Dr. Norman Finkelstein, jüd. Historiker, dessen Großeltern in Auschwitz umkamen: „Die Holocaustindustrie
    • Dr. Robert L. Brock, schwarzamerikanischer Bürgerrechtler und Publizist, bekannt geworden u. a. durch seine im Kongress von Washington debattierten Eingaben zur Wiedergutmachung für die Nachkommen der Opfer der Sklaverei: „Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen“, 1995; als pdf, hier
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    • Prof. Moshe Zuckerman, israel. linker Soziologe und Professor für Geschichte und Philosophie, Universität Tel Aviv. Wissenschaftlicher Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung, Wien, Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender. Seine Eltern emigrierten 1960 von Tel Aviv nach Frankfurt am Main. Er lehrte am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas der Universität Tel Aviv. 2000-2005 leitete er das dortige Institut für Deutsche Geschichte. 2006/2007 war er Gastprofessor am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung (IJCF) der Universität Luzern: In "„Antisemit!“ Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument", 2010, nennt er sie „Keulenschwinger
    • Uri Avnery, israelischer Bürgerrechtler:

    Nein? Kennen Sie denn zumindest deren Namen?
    Welche Juden wertschätzen denn Sie? Und welche Namen sind das denn nun konkret? Ihnen fällt nur ein einziger ein? Sie wertschätzen also Juden nicht? Von was, vielleicht bei sich selbst, wollten Sie mit Ihrem eindressierten Vorwurf ablenken?

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    Viele Islam-Aufklärer sind Juden - sind die ebenfalls Antisemiten?

    • Z.B. Geert Wilders, Islam-Aufklärer, ist Jude. Also sind Juden jetzt plötzlich Antisemiten!?
    • Z.B. auch Malteser sind Semiten. Als aufgeklärter, gebildeter, kritischer Freidenker wissen Sie ja, welche Völker sonst noch Semiten sind, oder?
      • (Falls nein: Wenn Sie noch nicht einmal wissen, wer Semiten sind, wie können Sie dann überhaupt jmd. vorwerfen, gegen Semiten [Aramäer, Araber] zu sein?!)
      • (Falls ja:) Dann erklären Sie mal, was Islam-Aufklärer an Maltesern kritisieren!? Na, was?
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    Na, da bin ich ja in edler Gesellschaft:

    • "Der Antisemitismus-Vorwurf ist in der deutschen Linken zum inflationär gebrauchten "Herrschaftsinstrument" geworden. Antideutschen "enthusiasmierten Israelanhängern" dient er dazu, jede Kritik an der israelischen Politik als "antisemitisch" abzuwehren. Nun ist Zuckermann selbst als "Antisemit" gebrandmarkt worden - ausgerechnet von der Hamburger Monatszeitschrift konkret." akweb.de; weiteres Beispiel hier
       
    • Ebenso erging es sogar Linken, wie den Literaturnobelpreisträgern Günter Grass und Martin Walser; selbst dem Salon-Linken Publizisten Jakob Augstein. 
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    Mißbraucht von Rechts?! - Islam ist faschistoid & 12 Dinge noch schlimmer als Faschismus

    Weitere Zitate und was am Islam totalitärer ist als am Faschismus, siehe Unterseite: Faschistisch