- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

1.) Kriegsgrund: Wirtschafts-Konkurrenz

  • Das Kriegsziel der Alliierten beider Weltkriege hat Henry Kissinger in seinem Artikel in der Welt am Sonntag vom 23.10.1994 klar umrissen:

„... letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“ — Wikiquote

Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • US-Außenminister Cordell Hull (1933–1945) erklärte:

Wenn nicht die Waren die Grenzen überschreiten, dann tun es die Soldaten.“

— Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, Nordlandverlag 1979, S. 12

  • „Gibt es denn jemanden, Mann oder Frau, ja gibt es ein Kind, das nicht wüsste, daß der Keim des Krieges in der modernen Welt industrielle und kommerzielle Rivalität ist? Dieser Krieg war ein Industrie- und Handelskrieg.“
    — US-Präsident Wilson 1919
    Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, Nordlandverlag 1979, S. 130
Verkürzten Text anzeigen

Bombardierung der Menschen — Industrieanlagen geschont!

  • „Die Bombardierung der Industrie und auch der Städte hatte sehr wenig Einfluß auf den Ausgang des Krieges. Bei Kriegsende war 60% der deutschen Industrie weiterhin intakt. Und trotz der totalen Zerstörung der Städte,...
Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...

war der Durchhaltewille der Bevölkerung ungebrochen. Wir haben daraus nichts gelernt. Heute bombardieren wir immer noch fremde Städte.“ — Peter Sichel, CIA-Chef Berlin

  • „Deutsche Städte liegen in Trümmern. Doch die Ruinen täuschen darüber hinweg, daß die Industrie erheblich weniger getroffen ist. Eine ‚Stunde Null‘ der deutschen Wirtschaft gibt es nicht!“

  • „Bei genauerer Betrachtung waren 60% der Industrie unzerstört und konnten direkt wieder in Betrieb genommen werden.“ — Peter Sichel CIA-Chef Berlin

Video: Doku-Reihe - Operation Wunderland - Marktwirtschaft für Anfänger - Teil 2 von 3, Erstausstrahlung: 15.02.2008 WDR, ab Min. 1:30

Verkürzten Text anzeigen

USA will auch weiterhin Eurasien dominieren

Vize-US-Staatssekretär für Europa und Eurasien, Wess Mitchell, vorm US-Senat, 21.08.2018

„[...] haben sich Russland und China in ernsthafte Konkurrenten verwandelt, welche die materiellen und ideologischen Grundlagen errichten, die sie benötigen, um die Vormachtstellung und die Führungsrolle der USA im 21. Jahrhundert in Frage zu stellen. Es zählt mit Blick auf die nationale Sicherheit weiterhin zu den wichtigste Interessen der Vereinigten Staaten, zu verhindern, daß die eurasische Landmasse von feindseligen Mächten dominiert wird.  

Das zentrale Ziel der Außenpolitik dieser Regierung ist es, unsere Nation darauf vorzubereiten, sich dieser Herausforderung zu stellen. Erreicht wird dies durch eine systematische Stärkung der militärischen, wirtschaftlichen und politischen Grundlagen amerikanischer Macht.“

Ziel Ukraine, ausklappen, erfahren Sie mehr...

Dominanz über die Ukraine (ab Min. 16:04)

„[...] einen Nationalen Sicherheitberater Brzezinski, gab [...] er schreibt 1997, daß die Ukraine ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett sei, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Denn ohne die Ukraine sei Russland kein eurasisches Reich mehr.

Bei all den Gedanken der Amerikaner und der Engländer geht es immer darum, daß sie eine dominierende Landmacht in Eurasien, Europa-Asien, verhindern wollen. Das war von jeher das Ziel. Deshalb haben Engländer und Amerikaner seit 120 Jahren alles unternommen, um Deutschland und Russland auseinander zu halten. Und das erleben Sie jetzt: Sobald ein deutscher Politiker sich nur dafür einsetzt, ganz vorsichtig mal vorfütlt, daß man die Sanktionen gegen Russland vielleicht mal lockern sollte - noch nicht einmal gänzlich aufheben könnte - da gibt es sofort ein Geschrei. Dann stürzen sich aus allen Parteien Personen auf, noch am gleichen Tag in der gleichen Stunde und betreiben eine Hetzjagd gegen diese Frau oder gegen diesen Mann, der ein solches Vorhaben an den Tag legt.

Und das können Sie nur verstehen, wenn sie sich mit den letzten 120 Jahren der deutschen und der russischen Geschichte beschäftigen. Hier geht es vor allem letztlich um die Verteidigung der Weltherrschaft. Hier gehts um ökonomische Zielsetzung. Darüber müssen wir reden. Nur so kann man erkennen, was unsere nächste [...]“

Quelle: Senatsprotokoll des Auswärtigen Ausschuß, 21.08.2018; vorenthalten in der offiziellen Fassung des US-Außenministeriums

Video: Merkel & die Hintermänner. Deutschland & Russland die Opfer gleicher Täter. Die EU der Eliten., Silberjunge, Thorsten Schulte, am 23.10.2018 veröffentlicht, ab Min. 16:04

Verkürzten Text anzeigen

Mitchell ab Min. 18:24

Linken-Führerin warnt Kanzlerin im Bundestag vor US-Interesse, „ein Bündnis zwischen Deutschland zu verhindern.“ (Seit 120 Jahren gem. George Friedman, STRATFOR)


Hauptinteresse der USA ab Min. 5:17

Deutschland gegen Russland hetzen

„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik durch das letzte Jahrhundert hindurch - also im Ersten und im Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg - sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland gewesen, denn vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen könnte, und sicherzustellen, daß das nicht passiert.

Erneute derzeitige Kriegshetz-Provokationen gegen Russland:

Zündeleien zum WK3 ausklappen, erfahren Sie mehr...

Wenn Sie Ukrainer sind, werden sie Ausschau danach halten, wer Ihnen als einziger helfen kann -und das sind die Vereinigten Staaten.

  • Letzte Woche oder etwa vor zehn Tagen war der Oberbefehlshaber der amerikanischen Bodentruppen in Europa, General Ben Hodges, zu Besuch in der Ukraine.

  • Er kündigte dort an, daß die Militärberater in die Ukraine demnächst offiziell kommen sollen.

  • Eigentlich hat er dort Medaillen an ukrainische Kämpfer verteilt, obwohl das US- militärische Protokoll verbietet, daß Medaillen ein Ausländer verliehen werden. Doch er sagt das, weil er damit zeigen wollte, daß die ukrainische Armee seine Armee ist, [...]

  • Nun liefern die Vereinigten Staaten den baltischen Staaten Waffen, Artillerie und andere Militärausrüstung: Den baltischen staaten, Rumänien, Polen und Bulgarien. Das ist ein sehr interessanter Punkt. Gestern haben die Vereinigten Staaten angekündigt, daß sie vorhaben Waffen in die Ukraine zu liefern. Das wurde dementiert, aber sie tun das. Die Waffen werden geliefert.

Und bei all diesen Handlungen agieren die USA außerhalb der NATO. denn NATO-Entscheidungen müßten von allen NATO-Mitgliedern einstimmig getroffen werden.

  • Der Punkt bei der ganzen Sache ist, daß die USA einen Cordon Sanitaire, einen Sicherheitsgürtel um Russland herum aufbauen und Russland weiß das. Russland glaubt, daß die USA beabsichtigen, die Russische Föderation zu zerschlagen. Ich denke, wir wollen sie nicht töten, sondern nur etwas verletzten, beziehungsweise Schaden zufügen. Jedenfalls sind wir jetzt zurück im alten Spiel

Und wenn sie einen Polen, Ungarn oder Rumänen fragen, sie leben in einer ganz anderen Welt, als die Deutschen und die Deutschen leben in einer ganz anderen Welt als die spanier also es herrscht uneinigkeit in Europa.

  • Aber was die Ukrainer bevorzugen werden, das werde ich ihnen genau sagen: Sie werden versuchen die USA in ihr Land zu holen.

  • Die Vereinigten Staaten aus ihrem fundamentalen Interesse kontrollieren alle Ozeane der Welt. Keine Macht hat das jemals getan. Aus diesem Grunde marschieren wir in die Völker dieser Welt ein und sie können nichts dagegen tun. Das ist eine der schöne Sache. Die Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Ozeane und im Weltall begründet unsere Macht.

  • Der beste Weg eine feindliche Flotte zu besiegen, ist zu verhindern, daß diese errichtet wird. Der Weg, den die Briten gegangen sind, um sicherzustellen, daß keine europäische Macht die Flotte bauen konnte, ist daß die Europäer einander bekämpften. Die Politik, die ich empfehlen würde, ist die Ronald Reagan angewandt hat im Iran und im Irak er unterstützte beide Kriegsseiten, so daß sie gegeneinander kämpften und nicht gegen uns. Es war zynisch. Es war nicht moralisch vertretbar, aber es funktionierte und das ist der Punkt: Die Vereinigten Staaten sind nicht in der Lage ganz Eurasien zu okkopieren. In dem Moment, wo unsere Stiefel den dortigen Boden berühren, sind wir demografisch zahlenmäßig unterlegen. Wir können eine Armee zerschlagen, aber wir sind nicht in der Lage den Irak zu besetzen. Schon die Idee, daß 130.000 US-Soldaten ein Land mit 25 Millionen Menschen okkupieren. Das Verhältnis zwischen der Anzahl der Polizisten und der Einwohner in New York ist größer, als das Verhältnis von US-Soldaten und der irakischen Bevölkerung war. Also wir sind nicht in der Lage, überall militärisch zu intervenieren, aber wir sind in der Lage,
    • erstens, die gegeneinander kämpfenden Mächte zu unterstützen, damit sie sich auf sich selbst konzentrieren können. Sie zu unterstützen politisch, finanziell, militärisch, Waffen liefern und die US-Berater aussenden.
    • Und in außerordentlichen Fällen, wie wir in Japan vorgegangen sind, nein in Vietnam, Irak und Afghanistan mit Präventiangriffen intervenieren. Die Taktik der Präventivschläge beabsichtigt nicht den Feind zu besiegen, sondern sie verfolgt das Ziel, den Feind aus der Balance zu bringen. Das versuchten wir in jedem Krieg, wie z.B. in Afghanistan, wo wir al qaida aus der Balance brachten.

[...] Die Briten damals haben Indien nicht okkupiert. Sie haben einfach die einzelnen Staaten Indiens genommen und ließen sie gegeneinander kämpfen. Sie haben die britischen Offiziere bei der indischen Armee installiert.

Die alten Römer haben auch keine Truppen in entlegenen Regionen außerhalb des römischen Imperiums entsandt, sondern sie haben pro-römische Könige dort eingesetzt. Diese Könige regierten für das Römische Imperium in anderen Ländern und sie waren verantwortlich für die Aufrechterhaltung des pro-römischen Friedens an den Grenzen des Imperiums.

So war es z.B. auch bei dem Parther-Reich. Also Imperien, die versuchen direkt in okkupierten Gebieten zu regieren, solche Imperien scheitern, wie es zum Beispiel mit dem Nazi-Imperium der Fall war. Denn niemand hat so viel Macht, um direkt zu regieren.

Da muß man schon clever vorgehen. [...] Wir sind erst etwa im dritten Kapitel des Buches.“

[nach Frage (eines Deutschen aus der 4. Reihe) ab Min. 12:17:]

„Die Frage, die jetzt für die Russen auf dem Tisch ist, ist ob man die Ukraine als eine Pufferzone zwischen Russland und dem Westen haben will, die wenigstens neutral bleiben wird. Oder wird der Westen in die Ukraine so weit vordringen, daß er nur 100 Kilometer von Stalingrad und 500 Kilometer von Moskau entfernt sein wird. Für Russland stellt der Status der Ukraine eine existenzielle Frage dar. Und die Russen können bei dieser Frage nicht einfach so weggehen und loslassen.

  • Für die USA gilt, wenn Russland sich weiter an die Ukraine hängt, werden wir Russland stoppen. Dafür wurden Maßnahmen unternommen, für die General Hodges eingesetzt wurde, um dafür beschuldigt zu werden. Es geht um die Positionierung von Truppen in Rumänien, Bulgarien, Polen und die baltischen Staaten, das Intermario, das Territorium zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee, wovon Pilsudski träumte. Das ist die Lösung für die USA.

Und die Sache, worauf wir keine Antwort parat haben, ist die Frage, was wird Deutschland in dieser Situation unternehmen? Die reale unbekannte Variable in Europa sind die Deutschen. Wenn die USA diesen Sicherheitsgürtel aufbauen, nicht in der Ukraine, sondern zu dem Westen und der Einfluß der Russen in der Ukraine wird schwinden. Wir wissen nicht, wie die deutsche Haltung ausfallen wird. Deutschland ist in einer sehr eigenartigen Lage. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist im Aufsichtsrat von Gazprom. Die Deutschen haben ein sehr komplexes Verhältnis zu den Russen. Sie wissen aber selbst nicht, was sie tun sollen. Sie müssen ihre Waren exportieren. Die Russen können ihnen die Waren abnehmen, andererseits verlieren sie ihre Freihandelszone, die sie brauchen, um andere Sachen aufzubauen.

  • Die Hauptbefürchtung der USA ist, daß deutsches Kapital und deutsche Technologie mit russischen Rohstoffressourcen und russischer Arbeitskraft sich zu einer einzigartigen Kombination verbinden, die die USA seit einem Jahrhundert zu verhindern versuchen. Also wie kann man erreichen, daß diese deutsch-russische Kombination verhindert wird?

Die USA sind bereit, die Karten auf den Tisch zu legen. Es ist die Linie zwischen dem Baltikum und dem Schwarzen Meer. Seitens Russland waren die Karten bisher immer schon auf dem Tisch. Für sie ist entscheidend, daß die Ukraine ein neutrales Land wird, kein pro-westliches Weißrussland ist,

Hier eine andere Angelegenheit.
Nun, wer mir eine Antwort darauf geben kann, was die Deutschen in dieser Situation tun werden, der kann mir auch sagen, wie die nächsten 20 Jahre Geschichte aussehen werden. Aber unglücklicherweise müssen die Deutschen immer wieder diese Entscheidung treffen und das ist das ewige Problem Deutschlands.

Deutschland ist wirtschaftlich enorm wichtig aber gleichzeitig geopolitisch sehr zerbrechlich. Sie wissen niemals, wo und wie sie ihre Exporte verkaufen können. Seit 1871 war das immer die Deutsche Frage und die Frage Europas. Denken Sie über die Deutsche Frage nach, welche jetzt wieder mal aufkommt. Das ist die nächste Frage, die wir stellen müssen, was wir aber nicht tun, weil wir nicht wissen, was die Deutschen tun werden.“

Putin ab Min. 19:

  • „Sie sprachen über Flüge unserer Kampfjets einschließlich Flüge unserer strategischen Flugzeuge. Wissen Sie überhaupt, daß Russland Anfang der 1990er Jahre die Flüge der strategischen Flugzeuge in weit entlegenen Patrouillengebieten, wie es die UdSSR tat, vollständig eingestellt hat? Das haben wir vollständig eingestellt. Währenddessen die US-amerikanischen strategischen Flugzeuge, mit nuklearen Waffen an Bord, setzten ihre Flüge fort. Wozu? Gegen wen? Wen haben sie bedroht? Wir aber flogen nicht von Jahr zu Jahr flogen unsere Flugzeuge nicht. Nur vor zwei bis drei Jahren haben wir diese Flüge wieder aufgenommen. Also wer provoziert hier wen, etwa wir?

  • Also wir haben nur zwei Militärbasen im Ausland. Und das nur in den terrorgefährdeten Gegenden; eine in Kirgistan, als dort die Terroristen aus Afghanistan einmarschierten, haben wir dort eine Militärbasis auf Bitte des damaligen kirgisischen Präsidenten Akaijew eingerichtet. Eine Basis in Tadschikistan, auch an der Grenze zu Afghanistan. Ich glaube, auch Sie sind daran interessiert, daß dort alles ruhig bleibt. Die Stationierung von Basen dort ist begründet nachvollziehbar und zweckmäßig. Die US-amerikanischen Militärbasen sind dagegen um den ganzen Erdball verteilt und Sie unterstellen uns, wir würden uns aggressiv verhalten? Wo ist hier geschehen Menschenverstand? Was machen die US-Streitkräfte in Europa, einschließlich taktischer US-Nuklearwaffen? Was machen sie dort?

  • Hören Sie, unser Militärbudget für das nächste Jahr ist gewachsen. in Dollar umgerechnet sind es in etwa 50 Milliarden Dollar, wenn ich mich nicht irre. Und das Militärbudget vom Pentagon ist zehn mal größer, es beträgt in etwa 575 Milliarden Dollar. der US-Kongress hat es vor kurzem bewilligt. Und Sie wollen uns sagen, daß wir eine aggressive Politik betreiben. Hat man überhaupt den gesunden Menschenverstand, oder nicht?

  • Sind es etwa wir, die ihre Streitkräfte an die Grenzen der USA oder der anderen Staaten vorrücken? Wer ist es, der die NATO-Basen zu uns vorschiebt? Wer schiebt uns die NATO und die militärische Infrastruktur vor? Das sind nicht wir! Hört auf uns überhaupt jemand diesbezüglich? Führt man mit uns irgendein Dialog darüber? Nein, überhaupt nicht! Uns sagt man immer nur eins: ‚Es geht Sie nichts an. Ein jedes Land hat das Recht, seine Methode zur Gewährleistung seiner Sicherheit zu wählen.‘ Na gut, dann werden auch wir dasselbe tun. Warum ist es uns verboten dies zu tun?

  • Und zum Schluß: Ich habe schon davon gesprochen - das Raketenabwehrsystem. Wer hat das Raketenabwehrsystem-Abkommen (ABM-Vertrag] einseitig gekündigt, das zweifellos eines der wichtigsten Bausteine des ganzen internationalen Sicherheitssystems war? Waren das etwa wir? Nein, das waren die Vereinigten Staaten. Sie haben einseitig gekündigt.

  • Die USA schaffen uns Bedrohungen. Sie bauen die Elemente des strategischen Raketenabwehrsystems nicht nur auf Alaska auf, das tun sie auch in Europa - in Rumänien und Polen - direkt vor unserer Grenze! Und Sie wollen uns sagen, daß wir eine aggressive Politik betreiben?

  • Die Frage, ob wir gleichberechtigte Beziehungen mit dem Westen wollen ja das wollen wir. Aber das nur vorausgesetzt, daß unsere nationalen Interessen respektiert werden sowohl im Sicherheitsbereich als auch im Bereich der Wirtschaft. Wir haben etwa 19 Jahre lang die Verhandlungen über Russlands weiter zur WTO geführt. Dabei sind wir auf zahlreiche Kompromisse eingegangen und wir sind immer davon ausgegangen, daß die WTO-Vereinbarungen, -Vertrage fest unerschütterlich sind.

    Wer in dem Ukrainekonflikt Recht hat und wer nicht, davon will ich jetzt nicht sprechen. Nach meinem Verständnis ist unsere Position die Richtige. Aber jetzt lassen wir das beiseite. Ich habe darüber schon mehrmals gesprochen und ich finde, unsere westlichen Partner in Bezug auf die Ukrainekrise liegen falsch.

    Wir sind also der 
    • WTO beigetreten. Da gibt es handfeste Handelsregeln. Diese Regeln wurden gebrochen.
    • Die Regeln des internationalen Völkerrechts wurden gebrochen und
    • die grundlegende UN-Charta wurde gebrochen,

als gegen Russland nicht legitime und einseitige Wirtschafts-Sanktionen verhängt wurden. Liegen wir hier wieder im Unrecht?

Wir wollen mit dem Westen ganz normale Beziehungen pflegen im Sicherheitsbereich, im Kampf gegen den Terrorismus, im Bereich der Nichtverbreitung der Kernwaffen. wir wollen die Zusammenarbeit im Bereich der Drogenbekämpfung, Organisierte Kriminalität, Vorbeugung der Infektionskrankheiten einschließlich Ebola-Virus. all das werden wir gemeinsam machen, einschließlich im Bereich der Wirtschaft. wenn das unsere westlichen Partner wollen.

[Frage, ob neue Mauern errichtet werden (ab Min. 25:30)]

  • Hat man uns nach dem Fall der Berliner Mauer nicht etwa gesagt, es werde keine NATO-Osterweiterung geben? Diese ist doch sofort los gegangen. Es gab zwei Wellen der NATO-Osterweiterung - ist es etwa keine Mauer? Ja, es ist keine materielle echte Mauer. Es ist eher eine virtuelle, unsichtbare Mauer. Aber man begann mit der Errichtung dieser Mauer.
  • Und das US-Raketenabwehrsystem in Europa entlang unserer Grenze - ist es etwa keine Mauer?

Verstehen Sie doch, niemand hat gestoppt. Darin liegt doch das Hauptproblem der heutigen internationalen Beziehungen. Unsere Partner haben nicht gebremst. Sie sind zum Schluß gekommen, sie seien die Sieger, sie seien jetzt ein Imperium, die anderen seien Vasallen, die es runterzukriegen gilt. Darin liegt das Problem sie haben nicht aufgehört, die Mauer überall weiterzubauen, ungeachtet unserer Versuche und Gesten gemeinsam ohne Trennlinen zu arbeiten in Europa und insgesamt in der Welt.

Ich denke, unsere unbeugsame Position zu verschiedenen Situationen in der Welt, auch zu der Ukraine, muß unseren westlichen Partnern zu verstehen gegeben werden. Der beste richtige Weg ist es, damit aufzuhören immer neue Mauern zu bauen und damit anfangen, einen gemeinsamen humanitären Raum, gemeinsamen Sicherheits- und Wirtschaftsraum aufzubauen.“

[Frage, ob Wirtschaftprobleme der Preis für die Krim seien,

ab Min. 27:09:] „Nein, das ist nicht der Preis für die Krim. Das ist der Preis für unseren natürlichen Wunsch der Selbsterhaltung als Nation, als Zivilisation, als Staat, und das aus folgendem Grund: Als ich vorhin auf die Frage ihres Kollegen geantwortet habe, daß wir nach dem Mauerfall in Berlin und dem Zerfall der UdSSR unseren westlichen Partner absolut geöffnet haben. Und was haben wir daraufhin gesehen?

  • Direkte und volle Unterstützung des Terrorismus im Nordkaukasus [Tschetschenienkrieg 1994-96, 1999-2000], es war direkte Hilfe, verstehen Sie? Handeln so etwa Partner? Ich werde jetzt nicht auf die Einzelheiten eingehen, aber es ist ein Fakt - und alle wissen es. In einer jeden Frage, egal was wir tun - wir stoßen immer auf Probleme, Widerstand und Kampf gegen uns seitens des Westens.

  • Lassen wir uns etwa an die Olympiade 2014 in Sotschi erinnern. Wie sich unser Land auf dieses Ereignis vorbereitet hat, mit welcher Begeisterung und Freude wir das gemacht haben. Mit der Olympiade wollten wir ein Fest nicht nur für uns selbst veranstalten, sondern auch für die Sportfreunde in aller Welt. Und es ist offensichtlich Fakt - es wurden [seitens des Westens] die Versuche bis dahin nicht dagewesenen Ausmaßes unternommen, die auch offensichtlich koordiniert wurden, sowohl die Vorbereitung zur Olympiade, als auch die Olympiade selbst zu verleugnen und zu diskreditieren, es ist offensichtlich Fakt. Aber wozu? Wer braucht das?

Und so geht es seit es das Westen endlos. ich habe schon in der Sitzung des Valdai-Clubs vor kurzem das beispiel mit dem russischen bären vorgebracht der bär symbolisiert für viele russland ich habe damals was dann mit dem bären verglichen der seine taiga beschützt wenn wir dieses gleichnis fortsetzen und mir selbst kommt manchmal der gedanke in den kopf dass vielleicht unsere bärchen tatsächlich ruhiger sitzen sollten vielleicht sollte der bär damit aufhören die ferkel durch die taiga zu jagen und stattdessen sollte er vielleicht nur bären und honig fressen vielleicht wird man den wer in diesem fall ruhe lassen nein wird man nicht weil man immer darauf abzielen wird den bären ketten zu legen und sobald das ihnen gelingt wird man den bär seine krallen und zähne ausbeißen in unserem modernen verständnis sind das unsere kernwaffen der abschreckung.

  • Sobald das geschieht, Gott bewahre uns davor, wird auch der Bär selbst unnötig seien und man wird die Taiga an sich reißen. Denn wir haben mehrmals von fast offiziellen Vertretern des Westens gehört, daß es ungerecht sei, daß ganz Sibirien mit seinen unendlichen Reichtümern Russland allein gehört, also ungerecht. Und Texas von Mexiko wegzureißen, soll also ganz gerecht sein? Daß wir auf unserem eigenen Territorium leben, das soll also ungerecht sein und daher muß man das Land verteilen und dann, sobald die Zähne und Krallen beim Bären rausgerissen sind, dann braucht man den Bären nicht mehr. Aus ihm wird man einen Balg, einen Popanz machen. Daher geht es hier überhaupt nicht um die Krim. Es geht darum, daß wir unsere Selbstständigkeit unsere Souveränität und unser Recht auf Existenz verteidigen. Das müssen wir alle verstehen.

  • Wenn wir davon ausgehen, daß etwa 25 % von unserer jetzigen problematischen Situation in der Wirtschaft die westlichen Sanktionen als Ursache ausmachen, und das ist so, die Sanktionen sind anteilsmäßig 25 bis 30 % an der jetzigen Situation bei uns schuld.

Wir müssen das verstehen und uns entscheiden, ob wir uns erhalten und kämpfen wollen und dabei übrigens unsere Wirtschaftsstruktur zum Besseren verändern, indem wilr die Sanktionen als Ansporn nutzen und dadurch werden wir unabhängiger erneuert durch diese schweren Zeiten. Oder wollen wir, daß unser Bärenfell an die Wand gehängt wird? Das ist die Wahl, vor der wir stehen. Und mit der Krim hat das nichts zu tun.“

— George Friedman, STRATFOR-Chef, vor dem The Chicago Council On Global Affairs, 04.02.2015

Quelle: Wikipedia

— Putin, 18.12.2014

Video: Stratfor - George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont, ab Min. 3:53

Verkürzten Text anzeigen

2.) Kriegsziel: Deutsches Volk vernichten, nicht nur besiegen

heute heuchlerisch romantisch verklärend beschönigt: ​„befreien“

Wunsch VOR Pearl Habour: Viele deutsche und russische Tote

„Wenn wir sehen, daß Deutschland gewinnt, sollten wir Rußland helfen, und wenn Rußland gewinnt, sollten wir Deutschland helfen und sie auf diese Weise so viele wie möglich einander totschlagen lassen.“
— Harry Truman, US-Präsident ab 12.04.1945, The New York Times, 24.06.1941

Quelle ausklappen, erfahren Sie mehr...

Video: Merkel & die Hintermänner. Deutschland & Russland die Opfer gleicher Täter. Die EU der Eliten., Silberjunge, Thorsten Schulte, am 23.10.2018 veröffentlicht, ab Min. 4:59

Verkürzten Text anzeigen


Roosevelts Haß auf demokratische Deutsche VOR Hitler-Wahl

  • ​„Ich werde Deutschland zermalmen. Es wird nach dem Krieg kein Deutschland mehr geben.“ 
    — Roosevelt, 1932 (!), Franklin D. Roosevelt, US-Präsident 1933-1945, Freimaurer,  im Jahre 1932 (also vor Hitlers Wahlsieg),
Weitere Roosevelt-Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...

zit. bei Emmanuel J. Reichenberger, Wider Willkür und Machtrausch, Graz, 1955, S. 241

  • „Franklin Delano Roosevelt war 1916 stellvertretender Marineminister,
    seit 1914 leidenschaftlicher Befürworter der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands und drängte im Februar 1917 Präsident Wilson, die US-Flotte für die Kriegsbeteiligung auszurüsten und Waffen sowie Munition, da Verkauf auch damals nicht möglich, auszuleihen. (David Hoggan, „Das blinde Jahrhundert”, 1979, Seite 524.) Mit Präsident Wilson als Sonderberater auf der Friedens-Konferenz in Versailles 1918/19, bedauerte er, dass Deutschland nicht dauerhaft zerstückelt und ihm nicht klar genug beigebracht worden war, dass es den Weltkrieg ein für alle Mal verloren hat. 
    —F. Freidel, Bd. I, Seite 13

  • „F. D. Roosevelt war in den Jahren 1920-1928
    Direktor von elf Firmen, die alle innerhalb der „goldenen Meile” der Wallstreet/New York lagen. Außerdem war er Präsident einer größeren Handelsgesellschaft „American Construction Council” und der „United European Investor Ltd”, die an der Besitzumschichtung in Deutschland angesichts der dort herrschenden Inflation gewinnträchtig beteiligt war.“
    — A. C. Sutton, Roosevelt und die internationale Hochfinanz, 1975, Seite 41, 42, 201
Verkürzten Text anzeigen

Steckte Roosevelts Haß auch Eisenhower an?

„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“ 
General Dwight D. Eisenhower, US-Präsident 1953-1961, zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland), siehe auch General Patton

 

3.) Kriegsverlängerung: Verrat des deutschen Widerstands, um Deutschland zu vernichten

Widerstand gegen Hitler, GB & USA nur gegen Deutschland

„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

Weiteres Zitat ausklappen, erfahren Sie mehr...

— Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, Theologe, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im Widerstand, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1975, S. 11; Quelle: Wikiquote 

Video: Merkel & die Hintermänner. Deutschland & Russland die Opfer gleicher Täter. Die EU der Eliten., Silberjunge,Thorsten Schulte, am 23.10.2018 veröffentlicht, ab Min. 14:19

Verkürzten Text anzeigen


Historiker und Publizist Wolfgang Eggert: Der verratene Widerstand im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Historiker, Filmemacher

US-Präsident Roosevelt sabotierte Widerstand gegen Hitler

  • „[...] Roosevelts globale politische Strategie
    ging davon aus, daß die USA am Schluß des Krieges fünf Sechstel der Erde beherrschen sollten. Das letzte Sechstel sollte dem Reich Stalins vorbehalten bleiben. Mit Stalin, den Roosevelt zum Demokraten und Christen umerziehen wollte [...] wollte er dann gemeinsam die Kontrolle über die Welt ausüben.

    Deutschland und Japan sollten als politische und wirtschaftliche Mächte vollkommen verschwinden. Roosevelt wollte auch keine künftige deutsche Regierung. Daher vermied er alle Kontakte mit deutschen Oppositionellen. Das wird durch ein Dokument des einstigen Berliner Associated-Press-Korrespondenten Louis P. Lochner bewiesen. [...]

    Lochner wollte Roosevelt einen Plan der
    deutschen Résistance für den Sturz Hitlers und spätere Zusammenarbeit mit den USA überreichen. Roosevelt empfing Lochner nicht. Er ließ ihm bestellen: ‚Mr. Lochner, Sie bringen mich mit diesen Plänen in höchste Verlegenheit ...‘ “ 

    Quelle: Spiegel Nr. 31, 28.07.1949: "Sie bringen mich in Verlegenheit" 

4.) Kriegshetze der USA

Prof.: Alliierte wollten Krieg Deutschland gegen Russland

  • „Dieser Potocki weist klar auf die kriegstreibende Rolle Roosevelts 1938/39 hin.“

    — Prof. Antony C. Sutton, 1925-2002, Stanford University, über die Berichte...
Weiteres Zitat ausklappen, erfahren Sie mehr...

des polnischen Botschafters in Washington, Graf Jerzy Potoski, von 1936 bis 1940. Quelle: Sutton, Roosevelt und die internationale Hochfinanz: Die Weltverschwörung in Wallstreet Nr. 120, Grabert-Verlag, 1990


Der polnische Botschafter in Washington, Graf Jerzy Potocki, berichtete an den polnischen Außenminister über sein 2 Tage zuvor geführtes Gespräch mit dem US-Botschafter William C. Bullitt, 21.11.1938:

  • „Bullitt erwiderte, daß die demokratischen Staaten absolut noch zwei Jahre bis zur vollständigen Aufrüstung bräuchten, in der Zwischenzeit würde Deutschland vermutlich mit seiner Expansion in östlicher Richtung voranschreiten. Es würde der Wunsch der demokratischen Staaten sein, daß es dort im Osten zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Deutschen Reich und Russland komme. Da das Kräfte-Potenzial der Sowjetunion bisher nicht bekannt sei, könne es sein, daß sich Deutschland zu weit von seiner Basis entferne und zu einem langen und schwächenden Krieg verurteilt werde. Dann erst würden die demokratischen Staaten, wie Bullitt meint, Deutschland attackieren und es zu einer Kapitulation zwingen.

    Auf meine Frage, ob die Vereinigten Staaten an einem solchen Krieg teilnehmen würden, antwortete er: ‚Zweifellos ja, aber erst dann, wenn England und Frankreich zuerst losschlagen.‘“

    — Graf Jerzy Potocki, polnischer Botschafters in Washington, berichtete an den polnischen Außenminister über sein 2 Tage zuvor geführtes Gespräch mit dem US-Botschafter William C. Bullitt, 21.11.1938

Video: Merkel & die Hintermänner. Deutschland & Russland die Opfer gleicher Täter. Die EU der Eliten., Silberjunge, Thorsten Schulte, am 23.10.2018 veröffentlicht, ab Min. 11:15

Verkürzten Text anzeigen


  • Der US-Botschafter in Paris, Bullitt,
    am 25. April 1939 zum amerikanischen Journalisten in Europa, Weigand:
    ​„Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache….
    Amerika wird in den Krieg eintreten nach Frankreich und Großbritannien.“

    (Generalmajor J. F. C. Fuller, ​„The Decisive Battles of the Eastern World and their Influence upon History“, Band III),
    Quelle: Emil Maier-Dorn: „Alleinkriegsschuld“ , S. 148
Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • „Wenn wir in den Krieg verwickelt werden,
    so wird er von künftigen Geschichtsschreibern nur mit dem Namen bezeichnet werden: ‘Der Krieg des Präsidenten’, weil jeder seiner Schritte seit seiner Rede in Chicago (1937) auf den Krieg hinlenkte.”

    — US-Minister Nye, 25.04.1941

  • Dementsprechend erklärte der frühere britische Premierminister Chamberlain Ende 1945:
    Polen führte bereits seit 1920 einen ständigen Hetz-Krieg gegen Deutschland. Amerika und das Weltjudentum haben England in den Krieg getrieben.”

  • ​„Amerika provozierte Japan in einem derartigen Ausmaß, dass die Japaner gezwungen waren, Pearl Harbor anzugreifen. Es ist eine Travestie der Geschichte zu sagen, dass dieser Krieg Amerika aufgezwungen wurde.“ — Oliver Lyttelton – britischer Minister, 20. Juni 1944

  • ​„Weder die Franzosen noch die Briten würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn es nicht dauernd von Washington gedrängt worden wäre…. Chamberlain, sagte er (Kennedy), erklärte, daß Amerika und die Juden England in den Krieg gezwungen haben.“  
    US-Marineminister James Forrestal berichtet in seinem Tagebuch “The Forrestal Diaries”, Seite 122 die Auffassung des US-Botschafters in London, Joseph Patrick Kennedy (Vater des Präsidenten),
    Quelle: Emil Maier-Dorn: ​„Alleinkriegsschuld“, S. 223

     
  • „Präsident Roosevelt trägt direkt und indirekt eine Hauptverantwortung für den Ausbruch des Krieges in Europa. Er begann bereits im März 1936 anlässlich der Wiederbesetzung [Befreiung] des Rheinlandes auf Frankreich Druck auszuüben, Hitler gegenüber unnachgiebig aufzutreten.
    Dies war Monate vor seinen massiven isolationistischen Reden in der Kampagne von 1936. Dieser Druck auf Frankreich und auch England
    hielt an bis zum Ausbruch des Krieges im September 1939. Die Darlegungen hierüber füllen Bände, besonders nach der Quarantäne-Rede vom Oktober 1937. Als die Krise zwischen München (September 1938) und dem Ausbruch des Krieges näher rückte, drängte Roosevelt die Polen, gegenüber jeglichen Forderungen Deutschlands fest zu bleiben, und die Engländer und Franzosen, den Polen uneingeschränkt (unflinchingly) den Rücken zu stärken.

    Es besteht starker Zweifel darüber, ob sich England im September 1939 zum Krieg entschlossen hätte, wären nicht das Drängen Roosevelts und seine Versicherung gewesen, dass die Vereinigten Staaten im Kriegsfall an der Seite Großbritanniens am Kriege teilnehmen würden, sobald er die öffentliche Meinung in Amerika bewegen könnte, die Intervention zu unterstützen.

    Roosevelt hat lange vor Ausbruch des Krieges im Jahre 1939 jeden Anschein der Neutralität preisgegeben und bewegte sich angesichts der anti-interventionistischen öffentlichen Stimmung in Amerika ebenso schnell wie sicher und praktikabel in die Richtung, um dieses Land in den europäischen Konflikt hineinzuziehen.”


    (Harry Elmar Barnes, „Revisionism: A Kay to Peace”, „Rampart Journal of Individualist Thought”, Vol. II, No. l, Frühjahr 1966. „The Journal of Historical Review”, Torrance/Cal. Sum. 83, Seite 167)
    (Anm.: Dabei hätte dieser Mann, der Präsident eines so großen und mächtigen Landes, es wie kein zweiter in der Hand gehabt, eine wirkliche Vermittlerrolle in der Welt zu spielen.)

     
  • Am 5. Dezember 1941
    (also zwei Tage  v o r  dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour) veröffentlichte die “Chicago Tribune” einen Artikel, den General Wedemeyer vollinhaltlich (als der zuständige Geheimhaltungs-Offizier der USA) als zutreffend bezeichnete. Dieser Plan sah für einen “Vorstoß zu Lande
    am 1. Juli 1943, um die Nazis zu vernichten…. Streitkräfte in Höhe von 10.045.658 Mann vor. 
    Es ist ein Entwurf für einen totalen Krieg in einem noch nie dagewesenen Ausmaß in mindestens zwei Ozeanen und drei Kontinenten: Europa, Afrika und Asien…

    Hier bestand ein unwiderlegbares Zeugnis dafür, dass eine amerikanische Intervention in den Krieg geplant war und nahe bevorstand und dass Präsident Roosevelts Versprechungen, uns aus dem Krieg herauszuhalten, nur Wahlkampf-Gerede war. Und ich selber war der verantwortliche Offizier für die Sicherheit und absolute Geheimhaltung des Programms, dessen Aufdeckung vielleicht Amerika direkt in den Krieg stürzen mochte.”


    aus: Albert Wedemeyer: “Der verwaltete Krieg”, Gütersloh, 1958, S. 27/28
    zitiert in: Emil Maier-Dorn: "Allein-Kriegsschuld", S. 153

     
  • Der polnische Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amt Warschau,
    Graf Szembek, notierte nach einem Gespräch mit dem US-Botschafter Bullit in sein Tagebuch:
    „Ich sagte zu ihm: ,Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.'”
    Am 11. April 1935. (Szembek, „Journal 1933-1939″, Paris 1952, S. 58-60)

     
  • ​„… ich befragte Joe Kennedy,
    (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt
    und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen…
    Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ 
    US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in seinem Tagebuch (The Forrestal Diaries, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing ​„Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)

  • ​„Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“ 
    vgl. Barnes “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, Kalif., 1962
    Anmerkung: Zusammen mit Charles Beard gehörte Harry Elmer Barnes zwischen 1920 und 1940 zu den angesehensten Geschichtsprofessoren der USA; als sie aber die Regierungsversion zu Pearl Harbour ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb (vgl. Robert Anton Wilson: „Das Lexikon der Verschwörungstheorien“, Frankfurt am Main 2000, S. 276). Nicht viel anders ging es auf „dörflichem“ Niveau dem Kulturredakteur von „luebeck-kunterbunt“ insbesondere wegen der Schrift „Die Rechtsbeugermafia“. Einige wenige der absolut unbegründeten Herabsetzungen haben wir in dem Beitrag „Verleumdungen“ veröffentlicht.
  • „..., daß auch England und die Vereinigten Staaten wenig moralische Berechtigung hatten, ​in den 30er Jahren zu einem Kreuzzug gegen den Nationalsozialismus auszuziehen ...“ 
    — Reverend Peter Nicoll, Brite: Britains Blunder, London 1953

  • „Kaum hatte Roosevelt den Amtseid abgelegt, 
    wurde anläßlich einer Konferenz im Weißen Haus das brisante Thema einer möglichen kriegerischen Verwicklung mit Japan erörtert. Höchst beunruhigt reagierten amerikanische Politiker auch auf die Entwicklung in Deutschland nach der Machtergreifung Hitlers. 
    Unter allen Umständen musste der Führer daran gehindert werden, die deutsche Aufrüstung zu forcieren. Nichts ​durfte getan werden, was Hitler helfen würde, sich auf einen `möglichen Krieg’ vorzubereiten.”

    — Dirk Kunert, „Ein Weltkrieg wird programmiert”, Seite 100.
Verkürzten Text anzeigen

5.) USA rüstet Nazi-Sozialisten auf — „US-Regierung ahnungslos!“?

Prof.: US-Konzerne finanzierten Nazi-Sozialisten, rüsteten Hitler

„Ich entdeckte in den Nürnberger Akten eine Reihe von Quittungen für Banküberweisungen an die Delbrück Schickler Bank in Berlin an ein Konto unter der Kontrolle von Hess. Mit diesem Kapital wurde Hitlers Machtergreifung finanziert. Unter den Firmen, die Geld an Hitler transferierten, fand ich neben IG Farben, die weithin bekannt sind, die Deutschen Allgemeinen Elektrizitätswerke AEG, die damals unter der Kontrolle standen der amerikanischen General Electric. Auch Osram.“

Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...


Was war die Verbindung zwischen Osram und General Electric?

„Die International General Electric in den USA hatte eine Mehrheitsbeteiligung an den Deutschen Allgemeinen Elektrizitätswerke und außerdem an Osram in Deutschland.“


Wir haben also Firmen wie Ford und General Electric, die Hitlers Machtergreifung finanzierten. Gab es auch andere große amerikanische Firmen, die beteiligt waren?

„Absolut, Standart Oil zum Beispiel durch eine Technologiepartnerschaft mit IG Farben. Deutschland hätte 1939 nicht in den Krieg ziehen können, ohne Tetraäthyl-Blei. Man braucht es, um die Oktanzahl von Flugzeugtreibstoff zu heben. Deutschland hatte dazu nicht die Möglichkeit. Man entwickelte den Stoff in Labors in den USA und gab ihm den Deutschen. Standart Oil kam auf die Idee mit der Hydrierung. Das war von außerordentlicher Bedeutung für Deutschland in den 1930er Jahren, um die Qualität des Flugzeugbenzins zu erhöhen. Das gab man den Nazis.

Die Firma IT&T International Telephone and Telegraph z.B. war sehr eng den Nazis verbunden durch Dr. Schröder, der Vorstand der IT&T Tochterunternehmen in Deutschland. IT&T kontrollierte Firmen, die nicht nur elektronische Instrumente herstellten, sondern auch die Focke Wulf Fabrik leiteten, die Kampfflugzeuge bauten.“


Amerikanische Firmen halfen also bei der Finanzierung der Deutschen Industrie, die wiederum die Kriegsproduktion übernahm?

„Amerikanische Unternehmen, einige wenige, nicht viele, finanzierten Hitler durch ihre Tochterfirmen. Man transferierte Technologie, materielle Unterstützung, wie Lieferungen von Tetraäthyl-Blei bevor die Deutschen es unter einem Abkommen mit den USA selbst herstellen konnten.

Dann die Anschubfinanzierungen. Standart Oil bezahlte die Entwicklung der Treibstoffindustrie in Deutschland 1933, ohne die man nicht den Zweiten Weltkrieg hätte finanzieren können.“


Das ist ein sehr interessanter Punkt. Könntest du näher darauf eingehen, woher Deutschland das Öl hatte, um den Zweiten Weltkrieg zu kämpfen? Deutschland hat selbst keine Ölressourcen?

„Deutschland hat keine Ölressourcen. Das ist wahr. Man setzte im Krieg synthetisches Öl ein, das aus Kohle gewonnen wurde. Diese chemische Prozeß kam aus den Vereinigten Staaten von den Laboren der Standart Oil. Man hatte eine Technologiepartnerschaftsprogramm mit IG Farben. IG Farben lieferte rund 60 % aller Sprengstoffe für die Wehrmacht, wahrscheinlich 40 bis 50 % des Benzins für Wehrmacht und Luftwaffe.“


Was war die Verbindung zwischen IG Farben und Stardart Oil?

„Die Verbindung bestand durch Technologieaustausch, Patente, ein Finanzierungs- und Technologieprogramm. Es gab weitere Verbindungen mit den USA durch eine Tochterfirma, die amerikanische IG Farben.“ 
[Anm.: Also wäre es unübersehbar gewesen, auch wenn die Geheimdienste absichtlich nichts sehen wollten.]


Ist es nicht so, daß Direktoren des Vorstands von Standart Oil auch gleichzeitig im Vorstand saßen von amerikanischen IG Farben?

„Ja, Walter Tiegel ist einer, der mir gerade einfällt. Es gab mehrere.“


[...] Die amerikanische Industrie stellte also die Finanzierung und die Technologie für Hitlers Kriegsmaschinerie?

„Das ist korrekt.“


In deinem Buch, Wallstreet und Aufstieg Hitlers, schreibst du über die alliierten Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg. Bestimmte Fabriken wurden nicht bombardiert. Während die Mehrheit der Fabriken in deutschem Besitz zerstört wurde, gab es bei manchen die bereits angesprochenen Verbindungen und diese wurden dann nicht durch die Flächenbombardements getroffen?

„Im Zweiten Weltkrieg hätte die deutsche elektrische Industrie ein Ziel von höchster Priorität sein müssen für die alliierte Bomberkampagne. Aber die Fabriken der Deutschen Allgemeinen Elektrizitätswerke zum Beispiel wurden nicht bombardiert. Keine einzige der zehn großen Fabriken - ein halbes Dutzend kleinerer hatte nur marginale Schäden, zerbrochene Scheiben und so weiter. Diese Industrie hätte eigentlich angegriffen werden müssen. Die Besitzverhältnisse werfen einen klaren Verdacht auf.“


Was war mit den Fabriken in rein deutschen Besitz?

„Das hat sich untersucht. Die Siemens Werke unter anderem wurden zerbombt. Siemens wurde nicht so stark bombardiert wie Panzerwerke oder Flugzeugwerke.“


Du hast die Ford Fabrik in Köln angesprochen. War ist ein wichtiges Ziel?

„Es hätte ein Ziel von hoher Priorität sein sollen. Die britische Königliche Luftwaffe warf Bomben auf die Ford-Werke im französischen Poncime. Aber die Werke in Köln, mit Abstand die größe Ford Fabrik in Deutschland, wurde nicht bombardiert.“


Hatten die Militärplaner überhaupt die Absicht?

„Ich habe mir die Bomberpläne angesehen für die Fabriken in Köln. Man wußte, daß Ford Ausrüstung für die Wehrmacht herstellte. Man hatte es als Ziel vorgesehen, aber es wurde nicht bombardiert.“


Irgendwann während der Planungsphase wurden die Ford Werke in Köln also ausgenommen. Der Rest von Köln wurde dem Erdboden gleichgemacht?

Die Stadt selbst ja, wie auch viele andere Städte. Ich vermute, daß irgendwann in den Komitees für die Bomberplanung etwas geschehen war. Zweifellos wurden Befehle gegeben, bestimmte wichtige militärische Ziele nicht anzusteuern.“


Das erinnert an manche Befehle im Koreakrieg oder in Vietnam. Bestimmte Ziele wurden ausgenommen?

„Das ist mir bekannt, wenngleich ich das nicht untersucht habe.“


Iin deinem Buch, Wallstreet und der Aufstieg Hitlers, gibt es eine Stelle, über ein besonderes Konto von Heinrich Himmler. Geld von deutschen Unternehmen landete dort bis 1943, 1944. Viele dieser Firmen hatten starke Verbindungen zu amerikanischen Firmen, den Mutterkonzernen. Erzählt du etwas über das Keppler Konto?

„Das Keppler Konto nannte man auch das S-Konto. Es handelt es sich praktisch um Himmlers schwarze Kasse. Er verwendete es für seine eigenen Projekte. Ich habe die Aufzeichnungen der beiden Jahre 1933 und 1944 untersucht und war erstaunt darüber, daß über die Hälfte der Gelder von amerikanischen Firmen stammte. 1933 waren es ITT, Standart Oil, General Electric und ich möglicherweise Osram. Sogar 1944, mitten im Krieg, hatte ITT noch Geld an Himmler über Schroeder transferiert, der Vorsitzende der ITT Tochterfirmen in Deutschland. Oder auch DEPAG, die Standart Oil Tochterfirma in Deutschland, hat Heinrich Himmler finanziert. Und das war mitten im Weltkrieg 2.“


Wurden diese Fakten während der Nürnberger Prozesse herausgebracht?

„Sie wurden niemals bei den Nürnberger Prozessen herausgebracht, obwohl sie in den Unterlagen, in den Akten, existieren. Sie wurden nicht veröffentlicht, soweit ich weiß.“


Und du hast wirklich Zugang zu diesen Akten?

„Ja, es gibt rund 400 Tonnen an Akten verfügbar. Und viele davon waren im Hoover Institut. Oder Kopien waren im Hoover Institut, und das ist der Grund, warum ich die Originalunterlagen  fand.“

Prof. Dr. Antony C. Sutton (1925-2002), britischer Ökonom, Historiker und Schriftsteller, untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers. 1973 beendete er wegen der auf ihn ausgeübten Zwänge seine Forschung am Hoover Institute der Stanford University.

im Interview Dr. Stanley Monteith von RadioLiberty.com, July 1980
über die Machenschaften und Hintermänner, die den Kommunismus und Hitler finanziell unterstützt haben.

Video:

Ähnliches Video: Support by the Corporations from UK and US for the Nazis Until 1945
Videobeschreibung

0:12 Calling our US American Investors;
1:40 Hypocrisy;
3:10 Reason for supporting the Nazis;
4:34 AT&T Communications gives cheap hightech for the nazis;
5:33 Ford is building cheap trucks for the SS and Wehrmacht to destroy Europe for US advantage;
7:53 Coca-Cola makes a lot of money in the Third Reich;
8:41 Without Standard Oil no Luftwaffe attack possible;
9:12 Dutch Shell gifts oil to the Nazis;
9:42 Auschwitz Concentration Camp the slave investors paradise (destroying the intelligency and plundering them out of Europe;
10:54 W. Averell Harriman supports NSDAP sponsors like Thyssen. In 1934 he was one of the business leaders who persuaded Hitler to suppress the SA to support the SS, leading to the "Night of the Long Knives". Thyssen accepted the exclusion of Jews from German business and professional life by the Nazis, and dismissed his own Jewish employees. In 1932, Averell Harriman and his mother hosted the guest appearance of Dr. Ernst Rudin at the Third International Conference of Eugenics at the Museum of Natural History, where Averell sat on the board of trustees. Rudin, soon to be a Nazi official, wrote the Nazi law' 'for the Protection of German Blood and German Honor, " which defined Jews as non-citizens, and made sexual ntercourse between Jews and "Aryans" a criminal offense. After 1945, he was the adviser of 4 US presidents. Sponsor of the NSDAP. And: "The jobless eating and drinking only. They are useless!" The Harr imans con­ducted a decades-long drive for mass sterilization of America's poor people as "genetically inferior" useless eaters. How Hitler came to power.
11:46 Shareholder of the Union Bank in the USA was the Prescott Bush. That bank supported the NSDAP officials. The only one source how the NSDAP could get money. Without that boss and that bank - no war industry in Germany and not SA or SS. And Germany had developed the atomic bomb and missiles in peace. And the USA would have been bankrupt, due to the useless workers, criminals there and the useless soil in the USA.
12:30 The cooperation with Standard oil and IG Farben caused the Zyclon B gas chambers (In 1941, an investigation exposed a "marriage" cartel between John D. Rockefeller's United States-based Standard Oil Co. and I.G. Farben.)
13:33 USA and UK having fear that the suppressed come to power. So they must create their faked freedom history and make their "change" here to manipulate the society.

Verkürzten Text anzeigen


Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde, WDR 2003, heute p. i.

„Im Krieg waren es noch 553. Darunter bekannte Namen wie Coca Cola, Kodak und American Express. [] Einige hielten enge Kontakte zu den Nazis.
Bei vier großen amerikanischen Unternehmen und ihren Deutschen Töchtern konnte Hitler die Konzernbosse sogar als Freunde betrachten. Ohne sie hätte er nicht Krieg führen können.“ — ARD-Doku "Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde"

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • Motoren
  • Ford-Werke
  • Holerith-Maschinen von IBM für automatisierte Datenverarbeitung ​per Lochkarten z.B. für Speers hochaktuelles Berichtswesen an die Nazi-Spitzen, in Rüstungsbetrieben und im KL Auschwitz
  • Erdöl, Benzin, Diesel, Bleitetraetyl, Brightstock von Rockefellers Standart Oil und Texaco
    „Noch 1938 muß Deutschland 80% seines Rohöls importieren. []
    • Die Standart Oil Tochter in London liefert umgehend das Antiklopfmittel im Wert von 20 Millionen Dollar an die Nazis.
      Und das trotz der der unmittelbaren Kriegsgefahr. Hitler kann nun das Sudetenland anektieren und den Überfall auf die Tschecheslovakei vorbereiten. 
    • Im Sommer 1939 liefern die  noch einmal Bleitetraetyl im Wert von 15 Millionen Dollar. Damit können auch die ersten Blitzangriffe gegen England geflogen werden.“ []
    • Standart Oil gehört knapp die Hälfte der Anteile an den rumänischen Ölfeldern von Ploesti. Diese sind Deutschlands wichtigste Quelle von Rohöl.“ 
      „Aus einem Schriftwechsel, der im Militärarchiv in Freiburg liegt, geht hervor, daß die Nazis unbedingt Brightstock gebraucht haben, und daß niemand anderes außer den USA Brightstock liefern konnte. Und die Lieferung war absolut kriegswichtig und mußte während des Krieges erfolgen. Und in der Tat ist noch während des Krieges Brightstock aus den USA geliefert worden. Meines Wissens nach in einer Menge, die für die ganzen Kriegsjahre ausreichend war.“ — Tobias Jersak, Historiker, Erdölexperte
      „Brightstock ist ein hochwertiges Ölprodukt, das beispielsweise für Panzermotoren gebraucht wird.“
    • „Die Marine scheint mir, ein Sonderfall zu sein, da sie direkt Geschäfte auch mit den USA gemacht haben. [...] Aktenvermerken, die ganz klar nachweisen, [...] daß das auch von höchster Stelle genehmigt war.“ — Tobias Jersak, Historiker, Erdölexperte
      "Für hochwertigen Dieselkraftstoff kann der Oberbefehlshaber der Marine schnell mal 500.000 Dollar knapper Devisen verlangen. Hitler will mit der Ubootflotte den Atlantik beherrschen. Auch bei den Diesellieferungen kann er sich auf die Hilfe seiner amerikanischen Freunde verlassen.
    • Neben der Standart Oil ist das vor allem die Texaco []
      Über Teneriffa und andere Spanische Häfen liefern die Tanker der Blockadebrecher Öl für die Deutschen auf dem Festland. Sie tanken sogar Deutsche Uboote auf offener See vor der Spanischen Küste auf. 
    • Standart Oil liefert auch noch nach dem Eintritt Amerikas in den Krieg Benzin an die beiden Nazi-Fluglinien Condor und (?). Deren Flieger transportieren Spione, Gold und Devisen nach Lateinamerika und bringen kriegswichtige Edelmetalle zurück."
    • „Den Haag, Anfang September 1939: Standart Oil und IG-Farben Manager treffen ein geheimes Abkommen. IG Farben will die Beschlagnahme ihrer Patente im feindlichen Ausland verhindern. In den Händen des befreundeten US-Konzerns scheinen sie sicher zu sein. Bei der Übergabe des Buna Patents für künstlichen Gummi muß sich Standart Oil auf Anordnung des Reichswirtschaftsministeriums verpflichten, das Patent nur mit Genehmigung der Deutschen zu verwenden. Firmenchef Tiegel läßt sich auf den Deal ein. [] die Amerikaner von ihrem wichtigsten Kautschuk Lieferanten Malaysia abgeschnitten. Trotz Gummiknappheit in den USA hält Standart Oil an seiner Absprachen mit den Deutschen fest. Das Buna-Vrfahren soll nicht in die Hände von Rivalen wie Goodyear geraten. Der einflußreiche Senator Baruch, von Präsident Roosevelt mit einer Untersuchung betraut, wendet sich an die Nation [Radioansprache]: "[...] daß die gegenwärtige Gummikrise so gefährlich werden kann,
      daß dieses Land ohne sofortige Gegenmaßnahmen
      einem militärischen und gesellschaftlichen Kollaps entgegensteuert.“
    • „Zugleich muß im Land des Ölüberflusses
      das Öl und Benzin rationiert werden.
      Viele Amerikaner, auch Abgeordnete im Kongreß machen dafür die Ölgesellschaften verantwortlich, die weiter an die Nazis liefern und zudem die Kautschukpatente zurückhalten. Senator Harry Truman, der spätere Präsident, ordnet auf Druck der Öffentlichkeit, eine Senatsuntersuchung über die Verteidigungslage an. [...]
      Vergeblich hatte er [Thurman Arnold, Kartellspezialist im Justizministerium] vorher versucht, dem Konzern, wegen der Geschäfte mit dem Feind, eine Geldstrafe von 50.000 Dollar aufzuerlegen. Unter Hinweis auf ihre Unentbehrlichkeit für Amerika im Krieg haben die Manager den Betrag auf 1000 Dollar heruntergehandelt. [...] fortgesetzte Verschwörung zugunsten der Nazis. Truman spricht anschließend in einer Pressekonferenz von Verrat. Durch Beschluß des Kongresses werden die Bunapatente für Amerika freigegeben.“
    • „[] Werk Brandenburg das modernste in Europa.
      Jeden Tag fahren 120 Lastwagen vom Band." "[] Opel Blitz das Rückgrat der Wehrmacht. Von Opel mit Hilfe, und das ist eindeutig zu sagen, amerikanischer Gelder gebaut.“
      Günter Neliba, Autor Opel Geschichte
      „Ohne den Blitz
      wäre Hitler nicht einmal bis Wien gekommen. Beim Anschluß Österreichs bleiben zahlreiche LKW anderer Fabrikate liegen. Über Nacht werden Hunderte von Opel Blitz im grenznahen Bayern requiriert, damit die Wehrmacht Einzug in die österreichische Hauptstadt halten kann. Hitler [] bestellt weitere 2000 Opel Blitz.“ 
    • Charles D. Mooney, Vizepräsident des Unternehmens.
      Für seine Verdienste um die Entwicklung Opels zum führende Rüstungsbetrieb erhält er von Hitler 1938 den Adlerorden, die höchste Auszeichnung der Partei für Ausländer.“
    • „Opel produziert nun Rumpfteile und Motoren für die JU 88, Hitlers wichtigsten Bomber.“ „Grundsätzlich war schon wenige Tage nach Kriegsbeginn eine enge Vereinbarung getroffen worden Rüsselsheimer Werk. Das ist auch unterstützt worden durch Zusammentreffen des Vizepräsidenten Mooney “ — Günter Neliba, Autor Opel Geschichte
    • IBM, Ford usw.

Video: ARD-Filmdokumentation "Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde", 29.01.2003

Verkürzten Text anzeigen

Prof.: Hollywood drehte Propaganda für Nazi-Sozialisten

„Der damalige Medienmogul Randolph Hearst hat schon 1930 Hitler, wie schon vorher Mussolini, als einen hochbezahlten Autor engagiert. [...]

20th Century Fox, die vielleicht damals größte Hollywood-Filmfirma, hat schon 1930 vor der Machtübernahme Filme produziert, ‚Der Führer‘ oder ‚Hitlers Kampf um Deutschland‘.

Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...

Und noch während der Nazizeit hat dann die Tochtergesellschaft von 20th Century Fox, nämlich ‚Fox tönende Wochenschau‘, Wochenschauen für Hitler produziert.

Sie können im Internet finden, 1937 eine bekannte Passage, die man bei Youtube aufrufen kann, als Mussolini Hitler in Berlin besuchte, produzierte ‚Fox Tönende Wochenschau‘ eben eine längere Wochenschau-Passage unter dem Titel ‚Mussolini und Hitler, die Hüter der europäischen Kultur, geben sich die Hand‘ - eine Hollywood-Produktion.

Und das ist in den USA in den letzten Jahren umfangreich veröffentlicht worden: Es gab eine kleine Auseinandersetzung zwischen Hitler und Goebbels. Also beide haben gesehen, Filme, Wochenschauen sind ein wichtiges Instrument zur Propagierung ihrer politischen Ziele.

Hitler setzte mehr darauf, durch deutsche Filmfirmen richtige Heldenfilme zu machen, Helden aus der Kampfzeit, Aufstieg der NSDAP usw. Goebbels hat sich durchgesetzt. Er hat gesagt, das Deutsche Volk will keine Helden sehen. das Deutsche Volk muß unterhalten werden. Und es muß hochqualifiziert intelligent unterhalten werden. Und das kann nur Hollywood.

So wurde also das Deutsche Reich unter Hitler der größte Abnehmerstaat für Hollywoodfilme -etwa 400.

Das Deutsche Reich hatte einen eigenen Konsul in Los Angeles, der jedes Drehbuch durchgesehen hat. Und da hat man sich zum Beispiel darauf geeinigt, in allen Filmen, die dann nach Deutschland geliefert worden sind, Hollywood macht für jedes Publikum unterschiedliche Versionen.

Aber in jedem Film, der nach Deutschland geliefert wird, durftn weder Nazis noch Juden auftauchen. Und so hat also der Nazistaat etwa 400 Hollywoodfilme eingekauft und hat damit sozusagen das Handwerk, wie man Menschen a) emotional und b) intelligent, auch ironisch, qualifiziert unterhalten kann.

Öl und Ölprodukte ab Min. 35:42

Gleichzeitig haben auch amerikanische Konzerne, das was sie in der Weimarer Republik begonnen hatten, auch in der Nazizeit nicht unterbrochen. Das heißt also, das seit dem Zweiten Weltkrieg von Ölquellen abgetrennte Deutsche Reich, wurde von Standard Oil, Texaco usw. mit Öl und den verschiedenen Ölprodukten - Schweröl, Dieselöl, Flugzeugbenzin usw. beliefert, beziehungsweise mit solchen Komponenten wie Äthyl beliefert, mit denen in Deutschland aus Braunkohle Benzin gemacht werden konnte.

Und auch andere amerikanische Konzerne sind zu Hauptlieferanten des Deutschen Reiches geworden. Beispielsweise IBM hat die größte Datenverarbeitungsfirma, die es in Deutschland gab, die DEHOMAG, die das Hollerith-System praktiziert entwickelt hatte, aufgekauft. Und das Deutsche Reich wurde der größte Kunde von IBM, weil das Deutsche Reich auch im Krieg dann ja enorme Koordinationsprobleme hatte für die Transportregulierung militärischer Art, ziviler Art, natürlich auch für die Judentransporte.

Und diese Belieferung lief auch noch weiter, also auch die mit Öl, und [...] Ford, Stutebaker usw. haben Lastkraftwagen und andere Militärfahrzeuge für das Deutsche Reich in großem Umfang produziert. Auch für den Russlandfeldzug und diese Lieferungen gingen auch noch weiter, als der Russlandfeldzug im Gange war. [...]

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.02.1999 hat den Titel:

‚Öl für den Führer - mit amerikanischem Treibstoff lief die deutsche Kriegsmaschinerie wie geschmiert‘

Also, was heute sicherlich von vielen nicht gewußt oder verdrängt wird: In unseren oberen Etagen weiß man das selbstverständlich, daß das so gewesen ist.

Und dabei waren die amerikanische Konzerne natürlich sehr erfindungsreich. Weil - die amerikanische Regierung selbst, Roosevelt hat sich da neutral und bedeckt gehalten - es gab ein extra Gesetz zur Neutralität der USA 1935. [...]

Aber amerikanische Konzerne, die freuen sich, wenn der amerikanische Präsident von Demokratie usw. spricht und von Frieden und so, aber wenn es drauf ankommt, wenn Geschäfte gemacht werden können, [...]

Vakuum Oil an der Tochtergesellschaft von Standard Oil, hat noch während des Krieges bis zum Ende mit ihrerPproduktionsfirma in Polen für das Deutsche Reich produziert und sich dafür auch Zwangsarbeiter aus dem nahen Auschwitz liefern lassen.

Man kann zusammenfassen: Ohne die finanzielle, wirtschaftliche, technische und mediale Hilfe der USA hätte das Deutsche Reich den Krieg so nicht führen können. [...]

Bank für Internationalen Zahlungsaustausch, BIZ - ab Min. 41:28

1930 gründeten die Wall Street Banken mit europäischen Zentralbanken in der Schweiz eine neue Bank, Bank for International Settlements. Und die hatte die Aufgabe, die Abwicklung der Reparationszahlungen zu übernehmen. Weil es klar war - Hitler hatte die Zahlungen ausgesetzt, die Verpflichtungen bestanden weiter - und deswegen hat man diese Bank gegründet, weil man sagte, also wir geben dem Deutschen Reich noch 60 Jahre für die Rückzahlung und dafür brauchen wir eine eigene Bank. Die wurde dann in Basel in dieser auch schon damaligen Finanzoase gegründet. Und den Vorsitz hatte immer ein Wall Street Banker.

Und diese Bank hat zur Finanzierung des hitlerschen Krieges beigetragen, indem sie etwa das Raubgold, was die Wehrmacht aus den Tresoren der besetzten Staaten herausgeholt hat, dann zu den kriegswichtigen Devisen - Dollar, Schweizer Franken und Portugiesische Escudos -gewaschen hat.“


Prof. Dr. Werner Rügemer, Publizist, Kommunist
beim 24. Pleisweiler Gespräch: 100 Jahre europäische Geschichte:
Zum Thema „US- Intervention in Europa seit dem 1. Weltkrieg“, 05.05.2015

Video: 24. Pleisweiler Gespräch - Vortrag von Dr. Werner Rügemer, ab Min. 31:34 (zuvor Thema Unterstützung Mussolini´s)

oder alternativ ohne Vorreden, ohne Bewegtbild: Die US- Machtelite als Wegbereiter des Nationalsozialismus, etc. - 100 Jahre europäische Geschichte, ab Min 14:47
Videovorschaubild: Aus Antony Suttons Buch Wallstreet und der Aufstieg Hitlers

Verkürzten Text anzeigen


Dr. Rath: „Über 40 Millionen Reichsmark flossen von IG Farben

in die Wahlkämpfe der Nazis. Keine andere Firma sponsorte sie mehr.“

Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...

Video-Ausschnitte zweier Vorträge in Berlin: Von der IG Farben zur EU, ab Min. 4:02

  • 20.10.2011 im Palais am Funkturm
  • 13-3-2012

 

Verkürzten Text anzeigen

Prof.: US-Konzerne finanzierten Bolschewismus, rüsteten Stalin

War da ein amerikanisches Einbezogensein in dieser Periode zwischen 1917 und 1918, als der Bolschewismus begann, in Russland Fuß zu fassen?

„Ja, es gab mehrere Ereignisse. Das wichtigste war das des Oberst William Boyce Thompson. Der war größte Anteilseigner der Chase Bank, die heute Chase Manhattan Bank genannt wird.

Und ich veröffentlichte in einem meiner Bücher die Kopie eines Telegrammes, daß Geldmittel von New York nach Petrograd im Dezember 1917 transferrierte - 1.000.000 Dollar, um genau zu sein.

Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...

Und Oberst Thompson machte die Anmerkung, daß diese 1.000.000 Dollar zu den Bolschewiken gegeben wurde, damit sie sich etablieren können, um den Aufständen der Bolschewiken zu helfen. Denn sie hatten gerade erst begonnen, Russland zu übernehmen- sie kontrollierten damals gerade Moskau und Petrograd. Das ist ein sehr klarer Fall: 1.000.000 Dollar, amerikanische Geldmittel von einem Wall Street Mittelsmann an die Bolschewiken transferiert.“

Veröffentlichten Sie nicht das Dokument „Wall Street und der Aufstieg des Bolschewismus“?

„Ich veröffentlichte zwei Statements. Eines ist eine Kopie des Telegramms. Das andere ist eine Kopie einer Nachricht über das Statement von Oberst Thompson, daß er seinen Beitrag gebracht hätte.“


Warum haben amerikanische Kapitalisten den Bolschewiken geholfen?

„Die einzig mögliche Antwort - und ich hatte dafür jahrelang natürlich keine Antwort - weil wir verstehen zu opponieren. Und die einzige Antwort, auf die ich kommen kann, ist eine von gekaperten Märkten. Die USA wollten nicht eine weitere USA in der Welt. Wenn wir uns die Weltkarte anschauen, sehen wir, daß Russland 2-3 mal so groß ist wie die USA. Stellen Sie sich dies als eine weitere USA vor, als einen anderen Wettbewerber zu den USA. Was die USA wollte oder was Wall Street wollte, war ein gefangener Markt und natürlich ist Sozialismus ein gefangener Markt.

Meine frühen Studien in der Stanford Universität brachten die Tatsache heraus, daß das sozialistische System nicht innovativ sein sein. Es muß innovative Technologie aus dem Westen importieren. Und so denke ich, war das Ziel dahinter die Entwicklung des Marxismus-Sozialismus voranzutreiben. Dies würde den Wall Street Bänkern die Kontrolle über einen Weltmarkt, einen gefangenen Markt, geben.“


Am Ende des Ersten Weltkrieges war Rußland finanziell am Ende und Amerika sendete eine Hilfsmission - es war die Hoover-Mission. Kennen Sie einige Fakten um die Aktivität der Hoover-Kommission?

„Es ist keine Frage, daß 1922/23 Russland am Ende war. Der industrielle Ertrag war vielleicht 8 oder 9 % von dem, was er 1913 war. Und 100.000e von Leuten hungerten. Die Hoover-Mission wurde organisiert, um Hilfe nach Russland zu senden, aber die meiste Hilfe ging an die Bolschewiken, die damals eine sehr kleinen Teil Russlands kontrollierten. Ein sehr kleiner Teil der Hilfe ging an die Weißen Russen oder den Fernen Osten.“


Nach 1922/23 tat Lenin das, was er als Neue Wirtschaftliche Richtline bekannt gab, eine Serie von 5-Jahres-Plänen. Können Sie uns etwas über die 5-Jahres-Pläne sagen und welche Rolle die großen amerikanischen Firmen, die großen Weltfirmen, beim Aufbau der Sowjet Union spielten?

„Es gab zwei unterschiedliche Gesichter hier: Die neue wirtschaftliche Richtlinie wurde 1923 durch Lenin gestartet. Ich fand heraus und veröffentlichte in meinem ersten Buch von Stanford, daß jeder einzelne russische Industriebetrieb in Gang gesetzt wurde von ausländischen Firmen, die meisten deutsche, britische, französische und amerikanische waren. Im Jahr 1928 war Russland dann wieder am Ertragstand von 1913. Und zu diesem Zeitpunkt begann es, über diese grandiosen 5-Jahres-Plane nachzudenken.

Im Jahr 1928, der Goss Plan der russischen Regierungskommission entwarfen einen ersten 5-Jahres-Plan. Aber dieser wurde verworfen, er war unangemessen. Amerikanische Firmen wurden nach Russland gebracht. Der erste und zweite 5-Jahres-Plan wurden tatsächlich in den USA durch amerikanische Firmen entworfen.“


Welche waren diese Firmen? Welche speziell waren einbezogen?

Die Schöpfung des ersten 5-Jahres-Plans war durch eine Firma Albert Khsan initiiert. Die meisten Amerikaner kennen sie nicht. Albert Khsan  war der führende industrielle Architekt in den USA. Und Albert Khan legte die Grundlagen des ersten 5-Jahres-Plan für die Sowjets aus. Dann finden wir wieder dieselben Firmen einbezogen in die Konstruktion der Betriebe: International General Elektric und sicherlich Dupont, Ford Motor, Hercules Motor, Curtiss-Wright für Flugzeugmotoren und sogar einige Firmen, die heute vergessen sind, wie Welty und Chance Bought. Das waren Flugzeughersteller dieser Zeit. Und so kamen amerikanische Firmen hinein und erstellten den ersten 5-Jahres-Plan. 
Was wichtig war: Die Sowjets kopierten dann diese Pläne und das ergab die gewaltige russische Produktionsmenge. Sie nahmen diese ursprünglichen Vorrichtungen und kopierten sie, hundertfach.“


Wie sehr spielten die Ford Werke eine Rolle im Aufbau des Sowjetischen Potentials?

„Definitiv, die Ford Werke bauten die Gorki Betriebe und die Gorki Betriebe produzierten die GAZ-Fahrzeugbaureihe. Das sind LKW und sonstige Fahrzeuge. Seit den frühen 30ern finden Sie, daß diese GAZ-Betriebe militärisches Potential gehabt haben. Und Ford wußte das, als er die Gorki Betriebe aufbaute. Und wir wissen es, denn ich fand Stellungnahmen zu der Tatsache den Akten des State Departement.“


Manchmal bekommen wir den Namen Averell Harriman. Spielte er eine Rolle im Aufbau der Sowjet-Technologie?

„Natürlich, in der Tat. Averell Harriman kam aus der Sowjet Union mit finanzielllem Profit. Er übernahm die Georgian Manganese Consession in den frühen 20ern. Er verankerte sich in den Sowjets und Manganese wurde ein Haupt-Export für die Sowjets. So waren sie in der Lage, etwas im Austausch zu verkaufen, was die Industrialisierung ermöglichte. Harriman bekam 1929 aus der Sache 1.000.000 Dollar mehr heraus, als er ursrünglich hereingetan hatte. “


Was ist mit Armand Hammer?

„Armand Hammer ist ein sehr interessantes Beispiel. [...] führte in den Sowjetstaaten eine Reihe anderer Unternehmungen [...] ist interessant wegen seines Vaters - obwohl Armand Hammer heute Vorsitzender der Occident Petroleum Corp. ist - sein Vater war Julius Hammer, der 1919 Gereralsekretär der Kommunistischen Partei der USA war.

Das unterstreicht das Argument durch meine Bücher hindurch, daß es auf höchster Ebene keinen Unterschied zwischen einen Spitzen-Kommunisten und einem Spitzen-Kapitalisten gibt: Sie haben Almond Hammer, Vorsitzender von Occident Petroleum und sein Vater war Vorsitzender der Kommunistischen Partei in den USA im Jahr 1919. Es ist eine Machtergreifung, eine internationale Machtergreifung.“


Welche Rolle übernahm das amerikanische Grundstückspacht-Programm im Aufbau von Russlands Industriekapazität nach dem Zweiten Weltkrieg?

„Landleihe baute Russlands Kapazität auf und modernisierte sie und weitete sie während des Zweiten Weltkriegs aus. Und da war irgendein Andauern die ganze Zeit hindurch vielleicht bis 1948/49. Da war ein Programm nach der Landleihe, das vorgesehen war auf Nahrungsmittel und Industriematerial beschränkt zu sein. Tatsächlich aber - ich prüfte die Aufzeichnungen in Lagerhäusern in Maryland - fand ich heraus, daß sogar nach dem Zweiten Weltkrieg - und das war gegen die Absicht des Kongresses - es einen gewaltigen Transfer der modernsten Industrieausrüstungen zur Sowjet Union unter dem dauernden Endlos-Programm gab.“


1948 kam ein faszinierendes Buch heraus von Major Ray C. Jordan, in dem er über die amerikanische Hilfe an die Kommunisten, bis zu der Fähigkeit, Nuklearwaffen zu bauen, berichtete. Haben Sie jemals eine Möglichkeit, die Fakten zu klären, daß wir ihnen die schweren Waffen gaben, daß wir ihnen das Nötige gaben, Atomwaffen zu bauen? 

„Das war Teil der Dinge, die ich in Stanford bearbeitete. Ich untersuchte die Verschiffungsdokumente für Landleihe und ich nahm eine Stichprobe und prüfte sie gegen Major Jordan. Und Major Jordan war korrekt, bis auf vielleicht 5 %. Und Major Jordan machte natürlich den Vorwurf, daß wir 1944/45 Material an die Sowjets verschifft hatten, das tatsächlich in ihrem atomaren Programm genutzt wurde. Da gibts keinen Zweifel, seine Angaben sind korrekt. Wir verschifften schweres Wasser, das essenziell ist. Aber wir verschifften andere Dinge, die vielleicht weniger offensichtlich für Laien sind. Wir verschifften z.B. Aluminiumröhren. Und Aluminiumröhren sind essentiell wichtig für die Entwicklung atomarer Ernergie. Wir verschifften Graphit, und Graphit ist eine andere essentielle Komponente. Soweit ich es herausfinden konnte - und ich prüfte die originalen Pachtdokumente - lag Major Jordan richtig.“


Die Sowjets haben nun [Murph Missile?] Raketen. Können Sie etwas über den Hintergrund sagen, wie die Sowjet Union - die doch tatsächlich nicht die Technologie hatte, solche Raketen zu entwickeln, die unsere Städte heute bedrohen? Wie waren sie in der Lage, diese Kapazität zu entwickeln?

„Wir müssen zurückgehen und schauen, wie die Russen fähig waren, eine Rakete zu entwickelten, Raumfahrtechnik obendrein.

Was sie im Zweiten Weltkrieg taten, war - Kräfte des Marktes wurden für eine Weile zurückgehalten, während die Sowjets Ostdeutschland besetzten. Sie zogen Ostdeutschland aus. Sie nahmen die modernste der V2-Technologie von Peenemnde und anderen Plätzen. Und eine V2 wurde zur Grundlage der russischen Raumfahrttechnologie.

Wenn Sie die dazwischenliegenden Jahre überspringen, werden Sie feststellen - wenn Sie zu den frühen 1970ern kommen, daß die Russen damals nicht die Fähigkeit hatten, Raketen zu verlegen,

Und insbesondere fehlte ihnen die Fähigkeit, die sehr präzisen Microminiatur-Kugellager herzustellen, die für die Kontrollsysteme erforderlich sind.

Da gab es nur eine Firma in der Welt, [Brian, Chuck & Grinder? - undeutlich], die die Maschinen herstellen konnte, die die Laufringe fertigt, in denen diese Kugellager laufen. Und ohne diese Laufringe kann man bewegbare Raketen in Serie eben nicht herstellen. Sie können eine herstellen, aber nicht in Serie. Brian, Chuck & Grinder wurde erlaubt, 45 dieser Maschinen auf einmal die Sowjet Union zu verschiffern, zu einer Zeit, wo wir in den USA nur 33 hatten.“


Gab es dagegen irgendwelche Einwendungen dagegen, dies zu tun?

„Ich brachte meine Einwendungen in Miami Beach im 1972 vor, andere Leute beanstandeten, aber die Einwendungen wurden niedergeschlagen. Und zwar vorherrschend durch Henry Kissinger und die Nixon-Regierung. Die Tatsachen waren bekannt. Ich bin sicher, daß sie dem DoD [im Verteidigungsministerium] bekannt waren. Wenn ich es weiß, muß es der DoD auch gewußt haben.

Aber die Einwendungen wurden niedergeschlagen und es gab Unterdrückung der Information.“


Wieder einmal sehen wir, wie Amerika die militärische Kapazität, die nukleare Bedrohung durch die Sowjet Union aufbaut.

„Wenn Sie über bewegbare Raketen sprechen, sprechen Sie über einen Quantensprung Ihrer Militärtechnologie. Ich bin kein Militär, aber für mich ist die Fähigkeit, dies zu tun, eine massive Weiterentwicklung.

Und wir ermöglichten ihnen, dies zu tun und taten es bewußt und gaben vorsätzlich.“


Während des Vienamkriegs waren die Sowjet Union und die Osteuropäischen Satellitenstaaten vorrangige militärische Lieferanten von Kriegsmaterial an die Nordvietnamesen, die amerikanische Jungs in Südvietnam töteten. Würden Sie unsere Unterstützung und Handel mit der Sowjet Union und den osteuropäischen Satellitenstaaten während dieser Zeit kommentieren?

„Das ist keine Frage, daß die Sowjets die vorrangigen Lieferanten militärischer Ausrüstungen und Zubehör für die Nordvietnamesen  waren. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben: Die amerikanischen Piloten beschrieben, als sie den Ho-Chi-Minh Trek flogen, die LKW, die sie sahen, als amerikanische LKW - die sie auch waren, denn sie kamen von den Gorki Betrieben. Und Gorki wurde aufgebaut von Henry Ford. Und so haben Sie die Situation, in der wir im Vietnamkrieg tatsächlich beide Seiten beliefert haben.“


Wurden die LKW in der Sowjet Union gebaut mit Hilfe aus der USA?

„Ja, ich weiß speziell von Verschiffungen an die Gorki Betriebe in den 70ern, während der Krieg noch andauerte. In der Tat halfen jene den Sowjets, mehr Fahrzeuge zu bauen, die durch die Nordvietnamesen genutzt wurden.“


Was ist mit Darlehen? Gab Amerika Darlehen an die Sowjet Union während dieser Periode, als die Sowjets die primären Finanzierer der Nordvietnamesen waren?

„Ja, anfangend um 1970 gab es massive Darlehensgewährungen an die Sowjets. 1976 müssen es insgesamt 40.000.000.000 Dollar Außenstände gewesen sein. Und diese Darlehen wurden natürlich genutzt, um der Sowjet Union zu ermöglichen, industrielle Ausrüstungen in den USA zu erwerben, Diese industriellen Ausrüstungen wurden genutzt, um teilweise militärischen Nachschub herzustellen, gegen uns in Vietnam.“


Wie ist es mit russischer Schifffahrt, die genutzt wurde, Nachschub nach Nordvietnam überzusetzen?

„Schifffahrt ist ein sehr interessantes Beispiel, weil die Sowjets ein Schifffahrtsregister veröffentlichten mit 6.000 Schiffen. Und ich analysierte jedes der Schiffe. Beides, die Herkunft der Technologie des Schiffes selbst, den Rumpf und die Motoren. Die meisten von ihnen sind mit Diesel-Schiffsmotoren ausgestattet. Und ich fand, daß 60 % der Sowjet-Schiffe, natürlich mit militärischer Verwendbarkeit, im Ausland gebaut wurden. Und 40 % in der Sowjet Union, größtenteils auf westlicher Bauweise. 

Wenn Sie zu den Diesel-Schiffsmotoren kommen, stellen Sie etwas sehr faszinierendes fest. Sie stellen fest, daß 80 % der Diesel-Schiffsmotoren in Sowjetischen Handelsschiffen westliche Maschinen sind: .... aus Kopenhagen, Schweiz, Fiat in Italien. Aber die anderen 20 % der Diesel-Schiffsmotoren wurden in der Sowjet Union nach westlichem Standart gebaut, nach technischen Assistenzverträgen mit [...] Auf jeden Fall hätte es ohne Hilfe des Westens eine derartige Sowjet-Handelsmarine nie geben können.“


Was ist mit dem Bau der [Kama River? unveständlich] Betriebe?

„Kama River wurde in den späten 1960ern, frühen 70ern gebaut. Der grundlegende Designvertrag wurde zu der italienischen Firma Fiat geleitet. Giovanni Agnielli ist der Vorsitzende und dies ist wichtig, weil Giovanni Agnielli in die Chase Manhattan Bank eingebunden ist, er ist im internationalen Aufsichtsrat von Chase Manhattan.

Was meine Aufmerksamkeit gefangen nahm, war daß Fiat keine Automobile aus sich selbst herstellte. Alle vier Betriebe in Italien halten amerikanische Ausrüstungen. Was ich herausfand, war, daß die Ausrüstungen zu etwa 60-70 % aus den USA, den größeren Automobilteilehersteller der USA, kamen. Ich denke, was als Fiat Werke bekannt war, diente als Mantel, um möglicherweise die Aufmerksamkeit von der Tatsache abzuziehen, daß wir während dem Vietnamkrieg den größten Betrieb der Welt, 36 Quadratmeilen, für die Sowjets bauten, mit amerikanischen Ausrüstungen, das größte Werk der Welt, und es wurde die italienischen Fiat Werke genannt. Und ich glaube, daß war ein Vorwand.“


Wurde jemals erwähnt, daß diese Fahrzeuge auch für etwas andere Dinge genutzt werden konnten, z.B. für Kriegsführung und Südvietnam?

„Wir wußten, daß die Kama Werke militärisches Potential hatten. 1972 schieb ich es in Nationaler Selbstmord und ich war 1972 auch in Miami Beach. Diese Werke haben militärisches Potential. Sie können Militärfahrzeuge produzieren. Wir wußten es. Und natürlich stellen wir heute fest, daß die Kama Fahrzeuge, die da heute in Afghanistan sind, von amerikanisch-italienischen Firmen gebaut wurden.“


Sie brachten diese Information heraus. Führte dies zu der Bestrebung Nationaler Selbstmord zu unterdrücken und Ihre anderen Studien?

„Ja, denn ich brachte die Tatsache heraus„ daß die Kama River Werke  militärisches Potential hatten, daß wir die Raketen bewegbar machten mit der Briant, Chuck & Grinder Ausrüstung, und natürlich andere Fakten in diesem Sinne.“


Welche Art von Druck wurde auf Sie ausgeübt? Welche Art von Druck wurde auf den Herausgeber Ihres Buches, Nationaler Selbstmord, ausgeübt?

34:22 „Da war Druck auf den Herausgeber, um die Veröffentlichung zu stoppen.

 

Prof. Dr. Antony C. Sutton (1925-2002), britischer Ökonom, Historiker und Schriftsteller, untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers. 1973 beendete er wegen der auf ihn ausgeübten Zwänge seine Forschung am Hoover Institute der Stanford University. PDF mit Einzelheiten zu Sutton und dessen Bücher: Sutton und die US-Politik

im Interview Dr. Stanley Monteith von RadioLiberty.com, July 1980
über die Machenschaften und Hintermänner, die den Kommunismus und Hitler finanziell unterstützt haben.

Video:

Ähnliches Video: Support by the Corporations from UK and US for the Nazis Until 1945
Videobeschreibung

0:12 Calling our US American Investors;
1:40 Hypocrisy;
3:10 Reason for supporting the Nazis;
4:34 AT&T Communications gives cheap hightech for the nazis;
5:33 Ford is building cheap trucks for the SS and Wehrmacht to destroy Europe for US advantage;
7:53 Coca-Cola makes a lot of money in the Third Reich;
8:41 Without Standard Oil no Luftwaffe attack possible;
9:12 Dutch Shell gifts oil to the Nazis;
9:42 Auschwitz Concentration Camp the slave investors paradise (destroying the intelligency and plundering them out of Europe;
10:54 W. Averell Harriman supports NSDAP sponsors like Thyssen. In 1934 he was one of the business leaders who persuaded Hitler to suppress the SA to support the SS, leading to the "Night of the Long Knives". Thyssen accepted the exclusion of Jews from German business and professional life by the Nazis, and dismissed his own Jewish employees. In 1932, Averell Harriman and his mother hosted the guest appearance of Dr. Ernst Rudin at the Third International Conference of Eugenics at the Museum of Natural History, where Averell sat on the board of trustees. Rudin, soon to be a Nazi official, wrote the Nazi law' 'for the Protection of German Blood and German Honor, " which defined Jews as non-citizens, and made sexual ntercourse between Jews and "Aryans" a criminal offense. After 1945, he was the adviser of 4 US presidents. Sponsor of the NSDAP. And: "The jobless eating and drinking only. They are useless!" The Harr imans con­ducted a decades-long drive for mass sterilization of America's poor people as "genetically inferior" useless eaters. How Hitler came to power.
11:46 Shareholder of the Union Bank in the USA was the Prescott Bush. That bank supported the NSDAP officials. The only one source how the NSDAP could get money. Without that boss and that bank - no war industry in Germany and not SA or SS. And Germany had developed the atomic bomb and missiles in peace. And the USA would have been bankrupt, due to the useless workers, criminals there and the useless soil in the USA.
12:30 The cooperation with Standard oil and IG Farben caused the Zyclon B gas chambers (In 1941, an investigation exposed a "marriage" cartel between John D. Rockefeller's United States-based Standard Oil Co. and I.G. Farben.)
13:33 USA and UK having fear that the suppressed come to power. So they must create their faked freedom history and make their "change" here to manipulate the society.

Verkürzten Text anzeigen

Video oben: Übersetzung etwas fehlerhaft. Im Text links verständlicher und wesentlich genauer.


Präsidenten-Familie Bush finanzierte Nazi Stahl u. Sprengstoff

- Hälfte bzw. über 1/3 der Kriegsproduktion u.a. mit jüdischen Zwangsarbeitern.

Ex-Staatsanwalt f. Kriegsverbrechen und Leiter d. Florida Holocaust Museums, John Loftus, zur Frage, woher der Reichtum der Familie Bush stammt:

„Es ist schlimm genug, daß die Bush Familie Thyssen dabei half, das Geld für den Aufstieg Hitlers in den 20er Jahren aufzubringen. Aber dem Feind in Zeiten des Krieges zu helfen, ist Verrat. Die Bush Bank half den Thyssens, den Nazi-Stahl zu erzeugen, der alliierte Soldaten tötete.“

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

Bereits vor der Machtergreifung Hitlers war man in der amerikanischen Botschaft verwundert über die finanziellen Mittel für Hitlers aufwendigen Wahlkampf und die Ausstattung der SA mit amerikanischen Waffen [Browning Pistolen], Daß die SS und Skull and Bones die nahezu identische Totenkopf Symbolik zeigten, war sicherlich ebenfalls dem reinen Zufall geschuldet.

In einer Untersuchung nach dem Krieg wurde nachgewiesen, daß der deutsche Stahl Trust von Thyssen und Flick finanziert durch die von Prescott Bush geleitete Bank über die Hälfte des Stahls und über ein Drittel des Sprengstoffs produzierte, welches die deutsche Kriegsmaschinerie während der Kriegsjahre verbrauchte. Die Banker verdienten auf diese Weise ein Vermögen mit Waffen, welche gegen die eigenen alliierten Landsleute eingesetzt wurden und bedient sich dabei vor allem jüdischer Zwangsarbeiter.

Charles Highman, ehemaliger Reporter der New York Times, weist in seinem Buch  Trading with the Enemy  auf den Umstand hin, daß die US Regierung dennoch versucht habe, die Rolle von Prescott Bush und vielen anderen führenden amerikanischen Finanz- und Industriemagnaten bei der Unterstützung Hitlers zu verschleiern. Diese befürchtete eine Verfolgung dieser Personen würde einen öffentlichen Skandal verursachen und die öffentliche Moral untergraben und Streiks und vielleicht sogar Meuterei in den Streitkräften provozieren.

Ende 1942 platzte den Behörden aber dann endgültig der Kragen und die Union Banking Corporation und weitere Geschäfte von Bush und Harriman wurden beschlagnahmt.

Erst 9 Jahre später, und nach dem Tod Thyssens, gaben die US-Behörden die Union Banking Corporation an Harriman und Bush zurück. Die Eigentümer veräußerten ihre Anteile und machten damit ein Vermögen. Prescott Bush finanzierte damit nicht nur seine politische Karriere, sondern es diente als Anschubkapital für die Ölgeschäfte seines Sohnes George Bush, welcher später Präsident werden sollte.

Jjüdische Organisationen in den USA fordern bis heute, die Bush Familie salle 1,5 Millionen Dollar an einen Entschädigungsfonds oder an Holocaust Gedenkstätten geben. Dies geschah nie, ebenso wie es nie eine öffentliche Entschuldigung gab oder gar Distanzierung von der Beihilfe zum Erstarken des NS Regimes.

Video: Das dunkle Geheimnis der Familie Bush

Verkürzten Text anzeigen

20.000.000 Wall Street Dollar für Trotzkis bolschewistische Machtergreifung

Leo Trotzki, Klarname Lev Bronstein

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

 

Video:

Verkürzten Text anzeigen